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Nach Stuttgart: Schluss mit dem Linksstaat!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Stuttgarter Innenstadt zu schweren Ausschreitungen mit massiven Angriffen auf die Polizei und Plünderungen von Geschäften. Während die etablierten Medien den Bürger am Sonntag noch „lückenlos“ mit Euphemismen wie „junge Männer“, „Kleingruppen“ und „Partygängern“ darüber aufklärten, wer hier plündernd durch die Innenstadt zog, zeigten die zahlreichen im Netz kursierenden Aufnahmen, dass es sich hierbei zum überwiegenden Teil um Migranten handelte.

Einige der Aufständischen vermummten sich mit Sturmhauben, die üblicherweise nicht zur klassischen Partygarderobe gehören. Es liegt daher der Verdacht nahe, dass sich an den Ausschreitungen auch gezielt Linksextremisten beteiligten, zumal sich die linksextreme Szene am Samstag in Stuttgart zu einer Gedenkveranstaltung traf.

„Noch am 19. Juni haben sich CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne und Linke geschlossen gegen den in den Bundestag eingebrachten Antrag der AfD zum Verbot der Antifa ausgesprochen. Jetzt haben die Begünstigten dieses fatalen Beschlusses auf ihre unnachahmliche Art geantwortet“, erklärt dazu der baden-württembergische Landtagsabgeordnete der AfD, Hans Peter Stauch. Er sieht den Rechtsstaat seit geraumer Zeit in Gefahr und hat immer wieder vor einem Erstarken der gewaltbereiten Antifa-Szene gewarnt.

„Man muss sich nur vorstellen, da sitzen diese Pfründeverwalter der Altparteien in ihren bequemen Bundestagssesseln fernab vom Lärm und der Gewalt der Straße und beschließen völlig vernunftwidrig, dass die Stiefeltruppen der Linken eine absolut legitime Formation sind“, sagt er weiter. „Dabei war doch allerspätestens seit dem brutalen Angriff auf den Alternativ-Gewerkschafter Andreas Ziegler klar, dass wir es hier mit Leuten zu tun haben, denen weder unser Grundgesetz noch unser darauf basierender Rechtsstaat irgendwas bedeuten.“

Stauch fordert ebenso wie sein Parteikollege Bernd Gögel, bei der baden-württembergischen Polizei eine Sonderkommission ähnlich der sächsischen „Soko LinX“ einzurichten. Die Soko LinX ist bisher allerdings lediglich auf die Antifa-Hochburg Leipzig beschränkt und personell viel schmaler aufgestellt als der Kampf gegen rechts. Angesichts der militanten Antifa-Aktivitäten in ganz Deutschland müßte man sie bundesweit ausdehnen.

(Bild: Pixabay)


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