Anstoß

Reparation: Polens Forderung, unsere Chance

72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges forderte Polen im August und September dieses Jahres Reparationszahlungen von der Bundesrepublik Deutschland.

Zuvor gab die Regierungspartei Polens (PiS) ein Gutachten in Auftrag. Darin heißt es, dass die Republik Polen einen legitimen Anspruch auf Wiedergutmachung durch die Bundesrepublik habe. Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert erinnerte daran, dass Polen 1953 auf weitere Reparationszahlungen von Deutschland verzichtet habe. Damit ist die Sache aus deutscher Sicht vom Tisch. Oder etwa doch nicht?

Sowjetischer Druck und polnische Ohnmacht

Der Verzicht auf weitreichende Reparationen erfolgte aus polnischer Sicht unter dem Druck Moskaus. Polen war 1953 ein Marionettenstaat der Sowjetunion, gleich der DDR. Demnach diente diese Regulierung durch den großen Bruder vor allem der Völkerverständigung und Befriedung seiner Satellitenstaaten. Einzig mit der Ohnmacht Polens während dieser Zeit ist der Verzicht aus polnischer Perspektive zu erklären. Für die nationalkonservative Regierung Polens ist es jedoch nun an der Zeit diese Forderungen vorzutragen.

Verzicht ist Verrat

„Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.“

Dieses Zitat von Theo Waigel (CSU) während eines Schlesier-Treffens in Hannover hat damals viele Konservative von den alten Ostgebieten träumen lassen. Der Ausspruch „Verzicht ist Verrat“ prangerte einstweilen sogar auf Wahlplakaten der NPD und wird bis heute von Splitterparteien wie Der 3. Weg oder anderen Gruppen vorgetragen. Doch was bedeutet dieser „markige“ Spruch? Er beinhaltet vor allem die vollständige Repatriierung der deutschen Ostgebiete vor 1939. Damit lässt man ganz bewusst den Revanchismus zwischen Deutschen und Polen aufblühen.

Fakt ist, dass die ehemaligen deutschen Ostgebiete kaum mehr als solche bezeichnet werden können. Der deutsche Bevölkerungsanteil in Polen liegt bei ca. 350.000 bis 400.000 Menschen. Sollte Deutschland die ehemaligen Ostgebiete rein hypothetisch zurückbekommen, so stellt sich die Frage: „Wer soll da leben?“

Das deutsche Volk schafft derzeitig nicht einmal eine ausreichende Reproduktion eigener Bevölkerungsanteile, um in westdeutschen Großstädten langfristig die Mehrheit zu stellen. Diese demographischen Lücken wollen die Eliten der Blockparteien durch Migration aufschütten und stopfen. Was das im Detail bedeutet, lässt sich in Frankfurt am Main, Duisburg, München, Berlin, Bremen oder Hamburg besonders deutlich anhand der nichtdeutschen Bevölkerungsanteile erkennen.

„Gewonnene Ostgebiete“ bergen also im Moment die Gefahr, als Siedlungsraum für Migranten aus arabischen Ländern und/oder als strukturschwache Armutsstreifen zu veröden. Beide Fälle sind diesen kulturell bedeutsamen Gebieten nicht würdig. Ein Verbleib unter polnischer Regierung verhindert zwar eine direkte deutsche Kontrolle, schafft der dort lebenden Bevölkerung aber die Sicherheit vor der Islamisierung und dem islamistischen Terror. Eine deutsch-slawische Identität wird unter dem derzeitigen Status Quo gesichert.

Selbstbewusster Verzicht

Daher halte ich es für ratsam, mit der eigenen Geschichte und unseren kulturellen und geografischen Nachbarn selbstbewusst umzugehen. Das heißt, ein bewusster Verzicht und die Zahlung von den geforderten Reparationen können ein Schlüssel zur dauerhaften Partnerschaft zwischen Deutschen und Polen sein. Die Europaidee einer friedlichen und partnerschaftlichen Koexistenz ist kein Produkt liberaler oder linker Eurokraten.

Das „Europa der Vaterländer“ entstammt konservativen Impulsgebern (z.B. Charles de Gaulle). Der Europagedanke muss den Linken entrissen und durch uns erneut konservativ besetzt werden. Als Rechte und Konservative sollten wir, gerade wenn die Merkelregierung jedwede Gespräche dieser Art mit Polen ablehnt, uns für diese vaterländische Verständigung aussprechen! Die Haltung Polens oder auch Ungarns in Bezug auf Europa zeigt sehr deutlich, welche starke Alternative es zum Merkelismus in Westeuropa gibt.

Höchstwahrscheinlich wurde auch gerade deswegen die polnische Forderung so kurz und knapp abgebügelt. Sollte sich Europa weiter in Richtung Dystopie entwickeln und ein gewaltsames Ende in einem neuen Bürgerkrieg finden, sollte es ratsam sein einen starken und geeinten Nachbarn hinter sich zu haben. Eben diese Partner könnten die Visegrad-Staaten (und damit Polen) sein. Rechtes Denken sollte mehr denn je das Gestern verlassen und bereits über das Morgen entscheiden.

(Bild: Beata Szydlo, Ministerpräsidentin Polen, Bild: gemeinfrei)

Verwandte Themen

Leserbrief: Zweisprachige Ortsschilder in Oberschl... Liebe Schlesier, Freunde und Unterstützer, seit einigen Wochen geht eine Petition durch die polnischen Medien, die die Abschaffung der zweisprachig...

12 Kommentare

  1. Karl Eduard

    Werter Herr Deutsch,

    Ihre Annahme, Polen könnte auf weitere Forderungen verzichten, wenn Deutschland zahlt und sein Staatsgebiet offiziell abtritt, ist irrig. Bitte beschäftigen sie sich, falls noch nicht getan, mit dem polnischen Nationalismus seit 1915. 1915 wiedererrichteten das Deutsche Kaiserreich und die österreich-ungarische Monarchie auf dem, dem Zaren abgenommenen Territorium, die polnische Republik. Wenige Jahre später annektierten polnische Streitkräfte unter Mitwirkung Frankreichs und Englands deutsches Reichsgebiet. Entspannung zwischen Deutschland und Polen trat lediglich unter Pilsudski ein und bis zum September 1939 träumte die polnische Politik davon, Berlin einzunehmen. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der polnische Nationalismus gedeckelt aber er ist immer noch da. Genährt wird er vom Opfermythos der Polen, die der polnischen Legende nach plötzlich und unvermittelt von Hitler angegriffen wurden, als hätten England und Frankreich Polen nicht zu einer Politik ermutigt, wie sie nun der nordkoreanische Kim gegenüber den USA aufführt.

    Und was soll das heißen, wenn wir bestimmte Landesteile nicht mehr bewohnen, mangels Nachwuchs, sollen wir sie aufgeben? Schlagen sie das mal Chinesen, Australiern und Amerikanern vor. Oder den Russen.

    Ich weiß wirklich nicht, wo solche Gedanken bei Ihnen herkommen. Wie kann man das, was die Vorfahren ertrotzt haben, durch Arbeit und Kampf, verschenken? Dann übergeben Sie doch die No-Go-Areas an Erdogan oder den Libanon. Da leben ja auch kaum noch Deutsche.

    Also wirklich.

    Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, es frißt ihn zuletzt.

  2. …. wir treten ab, verzichten und zahlen? Wo gibt’s denn so was?
    Dem Kommentar von „Karl Eduard “ ist nichts hinzu zu fügen außer:
    das Gebiet ist doch besiedelt, und ich glaube nicht, dass wir die
    polnische Bevölkerung vertreiben wollen.
    Reparation in bestimmten Maß o.k. aber endlich auch Rückführung
    der „immer noch“ deutschen Gebiete.

  3. Karl Eduard

    Ich vertrete nicht den Rückführungsgedanken, aber sich auf den Standpunkt zu stellen: „Unrecht Gut gedeihet prächtig“ und zusätzlich noch Geld anzubieten, darauf muß man erst einmal kommen. Es sind nach dem Ersten Weltkrieg Hunderttausende Deutsche von Polen vertrieben worden, wie Millionen Deutsche von Polen nach dem Zweiten Weltkrieg. Und nicht nur vertrieben, sondern auch ermordet. Ein Staat, mit gesundem Selbst- und Geschichtsbewußtsein, was dieser Staat nicht hat und was auch nicht gewollt ist, was der Höcke aber anmahnt, wäre in der Lage, solchen Forderungen kühl abschlägig entgegenzutreten.

    Wie das geht? Schaut den Putin an. Trotz des Einmarsches der Sowjetarmee 1939 und der Teilung Polens, trotz Besatzungsregimes und Niederschlagung der bürgerlichen Partisanenverbände, hauen die jetzt Polen um die Ohren, daß deren Bürger die in den KZs Umgekommenen ausgeplündert hätten und am Elend der Lagerinsassen profitiert hätten, durch Schnaps und Wasserverkauf. So, und nun sagt was dazu. 🙂

  4. Fabian Deutsch

    Sehr geehrter „Karl Eduard“,
    Ich verstehe welche Irritationen ich bei Ihnen ausgelöst habe. Trotzdem und gerade deswegen möchte ich mich noch einmal erklären.
    Ihre Einwände zum Verzicht sind aus deutscher, nationalistischer Sicht nachvollziehbar. Jedoch erscheinen sie in Anbetracht der Tatsachen anachronistisch. Deutschland ist zur Zeit überhaupt nicht in der Lage diese Gebiete in irgendeiner Form zurück zu fordern.
    Mir ging es gar nicht so sehr um die Ostgebiete, sondern um Reparationen. Tatsache ist, dass wir den 2. Weltkrieg verloren haben. Wer zuerst geschossen hat spielt damit überhaupt keine Rolle mehr. Das Problem der Rechten in Deutschland ist doch, dass sie sich immer wieder im Wunschdenken und Konjunktiven verliert, dabei aber den Status quo außer acht lässt. Wer heute noch die Erbfeindschaft der Franzosen und Landräubern in Polen als politisches Motiv denkt, hat noch nicht begriffen, dass sich Deutschland und Europa einer gänzlich anderen, existenziellerin Gefahr gegenüber sieht. Wenn diese Festung Europa nur mit schmerzhaftem Einsatz zu verwirklichen ist, dann muss es so sein. Anderenfalls ist es um Europa geschehen.

  5. Natürlich bekommen wir das Land nicht mehr zurück. Wie beschrieben, sind wir ja nicht mal in der Lage, die Regionen zu halten, die noch offiziell uns gehören. Allerdings muß man sagen, einem Land Reparationen zu zahlen, daß vor vielen Jahrzehnten 1/3 von unserer Nation zugeschlagen bekommen hat, ist hochgradig lächerlich. Wenn man das Buch Hellstorm von Thomas Goodrich gelesen hat, kann man auf so eine stumpfe Idee, wir müssten überhaupt noch jemandem Entschädigung zahlen, eigentlich gar nicht mehr kommen.
    Wobei ich die jetzigen Forderungen nach Reparationszahlungen, sowieso als Gegenattacke auf p.c germoney verstehe. Die BRD Hypermoralisten mit ihren eigenen Waffen schlagen und sie an dem Nasenring, durch die Manege ziehen, den sie doch so lieben, dafür habe ich sogar Sympathie. Nur Geld gibt es halt nicht mehr. Schlesien, Pommern und Ostpreußen müssen reichen.

  6. Ralph Schneider

    Sehr geehrter Herr Deutsch,

    zuerst einmal ist man immer in der Lage Dinge die einem weggenommen wurden zurückzufordern. Ob man auch in der Lage ist diese Dinge zurück zu holen steht auf einem andren Blatt. Schließlich kann ich auch nach einem Raubüberfall (selbst wenn ich mit gebrochenen Beinen am Boden liege) meine Sachen zurückfordern, ob der Täter diese tut oder ich ihn zwingen kann hat mit der Forderung nichts zu tun.

    Ich verstehe Ihren Ansatz der Aussöhnung. Allerdings wäre es, wenn ich das mal ganz Europäisch sehe, angebracht bei dem von Ihnen beschrieben Status Quo zu bleiben.
    Polen hat nicht NICHTS bekommen, sondern ein sattes Drittel unseres Staatsgebietes. Noch dazu den Teil in dem das meiste Getreide angebaut wurde und am meisten Fleisch und Milch produziert wurde, vom Bergbau in Schlesien ganz zu schweigen. Polen hat eben keine Geld sondern eine „Sachreparation“ erhalten.

    Wenn die Polen jetzt lieber Geld haben möchten so können sie dies gerne bekommen ABER eben nur wenn sie die bereits erhaltene „Sachreparation“ zurückgeben.

    Dies hat nichts mit „egoistischem“ Nationalismus zu tun oder einer Erbfeindschaft sondern mit einem gesunden Menschenverstand. Freundschaften können nicht entstehen wenn immer nur eine Seite gibt.

    Im Übrigen finde ich „Freunde“ die man erst bezahlen muss um ihr Freund zu sein höchst Fragwürdig.

    Natürlich will auch ich eine Festung Europa. Diese kann aber nicht entstehen wenn mal wieder nur einer nachgibt oder seine Interessen zurückschraubt. Man muss sich eben in der Mitte treffen.

    Kurz:
    Die Ostgebiete behalten und kein Geld bekommen!
    oder
    Geld bekommen und die Ostgebiete (im stak gebrauchten Zustand) zurückgeben!

    Auch die polnische Seite muss für eine Festung Europa auf etwas verzichten.
    Somit hat dann jede Seite gezeigt dass ihr die Aussöhnung etwas wert ist.

  7. Fabian Deutsch

    Ein konstruktiver Einwand. Danke.

  8. Bert Brech

    Die chauvinistischen Polen – statt ein sattes, verlockendes „bling-bling-Germoney“ bilden sie eine unattraktive, doch am Ende „schuetzende“ Rostschicht auf UNSEREM Schild zur Abwehr der toedlichen Sarazenenpfeile.

    Wider ihrem Willen und ihrer Natur faellt ihnen in diesem dunklen Zeitalter des Voelkermordens die „treuhaenderische“ Aufgabe der Verwaltung Ostdeutschlands zu.
    Ein „Liebesdienst“, an den die Nachkommen der gefluegelten Husaren die deutschen Rueckkehrer gewiss erinnern werden, wenn Deutschland wieder Deutschland und Polen wieder Polen ist. /;=)

  9. raffiniert gedacht … musz man noch ausfeilen!!

    Bismarck: ein polnischer Staat ist ein franzoesisches Fort an der Weichsel.

    Heute ?? Moeglicherweise eine Deutsch-Polnische Union ? Vor allem Ost (Mittel) deutsche Union ?? Ich meine, die besidelung im mittelater ist ja auch nicht von heute auf morgen gegangen…

  10. Karl Eduard

    Sehr geehrter Herr Deutsch,

    ich hatte bereits geschrieben, daß ich nicht den Rückführungsgedanken vertrete.

    Sehr geehrter Herr Schneider,

    Nationen haben keine Freunde. Menschen haben Freunde. Nationen haben Interessen. Manche Nationen vertreten die. Wie Polen, Rußland, die USA. Manche nicht. Wie Deutschland. Deutschland hat nicht mal darüber diskutiert, was seine Interessen sind und hat seine Interessen nicht definiert. Polen hat kein Interesse, die merkelverursachte Mosleminvasion zu verkraften. Die Polen haben ein historisches Gedächtnis, in dem Türken- und Tatarenüberfälle ins polnische Königreich eine Rolle spielen. Wie bei den Ungarn. Und auch Tschechen und Slowaken können ein Lied davon singen. Als Teil der Habsburger Monarchie. Als die Türken vor Wien standen. Da standen sie nicht nur, sondern haben auf ihrem Weg dahin die Gegend geplündert, Menschen gemordet und in die Sklaverei verschleppt.

    Das offizielle historische Gedächnis Deutschlands geht 1933 los und endet im Mai 1945.

    Deutschland hatte nie Freunde. Es hatte zeutweise Verbündete und es hatte Feinde.

  11. Der Text trieft nur so von Feigheit vor dem Feind. Ein Armutszeugnis für die „neue Rechte“.

  12. Zitat „„Gewonnene Ostgebiete“ bergen also im Moment die Gefahr, als Siedlungsraum für Migranten aus arabischen Ländern und/oder als strukturschwache Armutsstreifen zu veröden. Beide Fälle sind diesen kulturell bedeutsamen Gebieten nicht würdig. Ein Verbleib unter polnischer Regierung verhindert zwar eine direkte deutsche Kontrolle, schafft der dort lebenden Bevölkerung aber die Sicherheit vor der Islamisierung und dem islamistischen Terror. Eine deutsch-slawische Identität wird unter dem derzeitigen Status Quo gesichert.“
    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Der Autor spricht damit aus, was auch ich denke! Bei Polen und Russland sind Pommern, Schlesien und Ostpreußen wesentlich besser aufgehoben, als bei der BRD unter Merkel und Konsorten!
    Eigentlich bin ich ja für die Rückgabe der deutschen Ostgebiete, aber sie an Merkel und die wie Merkel denkenden Pseudoeliten zu übergeben, käme einem Völkermord an den dort lebenden Menschen gleich; es hätte nämlich Massenzuwanderung dorthin zur Folge und die ist nichts anderes als Völkermord. Nur eben Völkermord durch Verdrängung und Überfremdung anstatt durch Gaskammern; aber das Ergebnis ist dasselbe 🙁
    Was und Deutschen angetan wird, ist ein Verbrechen! Ein Verbrechen, dass nicht auch noch den Polen und Russen angetan werden soll.
    Ich weiß, ich male hier gerade ziemlich schwarz; darum möchte ich meinen Kommentar mit einem Link zum „Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk“ abschließen, damit Ihr wenigstens wisst, dass es Mittel und Wege gibt, wie wir uns gegen den an uns stattfindenen Völkermord wehren können. Hier der Link https://deutschelobby.files.wordpress.com/2016/07/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk.pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.