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Schmetterlingseffekt: Kampagne gegen CSU-Herrmann wegen Pornorap

Stolz können wir immer noch behaupten, als erste über die Pornorap-Allüren von Jakob »Jackpot« Herrmann, Sohn des bayerischen Innenministers,  berichtet zu haben.

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht in den deutschen Medien, nachdem zuerst das Münchner Abendblatt unser Thema aufgegriffen hatte. Man kann dabei nicht mehr an Zufall glauben, wenn man weiß, dass unser Chefredakteur Felix Menzel zuvor eine Pressemitteilung an eben jenes Medium betreffs der Podiumsdiskussion »Sarrazin lesen« in München am vergangenen Montag versandt hatte. Vermutlich ist die Redaktion auf den Artikel infolge der Recherche über die Person Menzels gestoßen.

Hatten vorgestern bereits die Süddeutsche Zeitung, NTV, BZ und MoPo das Thema aufgegriffen, so haben nun Bild, Focus, Handelsblatt und  Welt Online das Thema auf der Agenda. Herrmann (CSU) gilt als konservativer Law-and-Order-Politiker, weshalb ein Unterschichtenphänomene imitierender Sohnemann ein gefundenes Fressen ist, um dessen politische Anliegen zu diskreditieren.

So ist das: Einer schreibt beim anderen ab, doch dass die Ursprungsquelle Blaue Narzisse heißt, wird geflissentlich unterschlagen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=adCiuHVjPg0


5 Kommentare zu “Schmetterlingseffekt: Kampagne gegen CSU-Herrmann wegen Pornorap

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