Gesichtet

Appell an alle Chemnitzer

Chemnitz ist meine Heimatstadt und die Ereignisse der letzten Tage zwingen mich dazu, das Wort zu ergreifen.

Einerseits sehe ich mich in der Pflicht, auf die üblen Zustände in unserem Land hinzuweisen. Wir können es nicht dulden, daß die abscheulichen Taten von Messer-Männern in jeder größeren deutschen Stadt eine Blutspur hinterlassen. Dies muß endlich ein Ende haben.

Und obwohl es auch wenige deutsche Messer-Männer gibt, wissen wir alle – gut belegt durch Statistiken der untätigen Regierung –, wer besonders häufig das Messer zückt. Es sind nordafrikanische und arabische Männer, die durch Merkels Grenzoffenhaltungspolitik illegal nach Deutschland gelangten. Diese Männer haben in unserem Land nichts zu suchen. Die Forderung nach der Abschiebung aller kriminellen Ausländer ist eine Selbstverständlichkeit für jedes Land.

Das fordern wir als in der Tat besorgte Bürger. Wir machen uns Gedanken über die Sicherheit unserer Kinder. Wir machen uns Gedanken über die Bewegungsfreiheit in diesem Land, die immer mehr schmilzt, weil in den Abend- und Nachtstunden ein Gang durch die Innenstadt lebensgefährlich werden kann.

Diese Zustände können wir nicht länger hinnehmen. Die Höhe ist es aber dann, wenn wir uns aufgrund dieser Sorgen als Extremisten beschimpfen lassen müssen. Was Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) gestern öffentlich sagte, ist an Unsensibilität und Frechheit nicht mehr zu überbieten. Frau Ludwig muß deshalb zurücktreten! Sie kann diese Stadt nach diesem Wochenende nicht mehr repräsentieren. Wir brauchen ein Stadtoberhaupt, das die Sorgen der Bürger ernst nimmt.

Lassen Sie uns dies bitte in aller Friedlichkeit, gebotenen Höflichkeit, aber trotzdem mit Nachdruck jedem Bürger in dieser Stadt sagen! Barbara Ludwig ist nicht länger haltbar, denn ihr ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, diese Stadt zu befrieden und die Kriminalität einzudämmen. Stattdessen beschimpft sie diejenigen, die sich berechtigte Sorgen machen.

Nun komme ich zum zweiten Grund, warum ich mich zu Wort melde: Ich möchte Sie eindringlich davor warnen, jetzt irgendwelche Dummheiten anzustellen. Besonnenheit ist das Gebot der Stunde. Benehmen Sie sich bitte wie aufrichtige, anständige Bürger, die für die Sicherheit ihrer Stadt streiten und für eine politische Wende! Weil das Gelingen dieser Aufgabe so wichtig ist, habe ich kein Verständnis für Pöbeleien, für Angriffe auf Ausländer oder anderes unangemessenes Verhalten. Die vier Straftaten von gestern waren genau vier zu viel.

Denn wer sich so benimmt, stärkt damit Leute wie Barbara Ludwig und bietet ihnen eine Steilvorlage zum Denunzieren anständiger Patrioten. Deshalb, liebe Bürger, mein Appell an Sie:

Wir haben es nicht nötig, verbal ausfällig zu werden, weil die Fakten auf unserer Seite stehen. Dazu einige Zahlen:

  1. Laut Regierungsangaben sind Ausländer im Freistaat Sachsen im Durchschnitt neunmal krimineller als Deutsche. Darauf werden wir solange sachlich hinweisen, bis der letzte ausländische Kriminelle abgeschoben wurde.
  2. Trotz eines relativ geringen Bevölkerungsanteils von ca. vier Prozent, begehen Ausländer in Sachsen mit Messern und anderen Waffen 30 Prozent der Straftaten. Jeder Messer-Mann, egal ob deutsch oder nicht, gehört sofort in Untersuchungshaft. Aber was macht die Regierung? Sie läßt einzelne Tatverdächtige laufen und – laut amtlicher Auskunft – bis zu neun Straftaten verüben.
  3. In Sachsen leben gegenwärtig laut offiziellen Zahlen über 11.000 Ausreisepflichtige. Das sind Menschen, die nicht mehr hier sein dürften, aber unter Duldung der Regierung von uns als Steuerzahler sogar noch verköstigt werden.

Dies alles sind Dinge, die wir hart in der Sache und moderat im Ton vorzubringen haben, bis sich etwas ändert! Wir brauchen dazu Ausdauer und Selbstdisziplin, denn nichts wäre schlimmer, als wenn wir unsere Wut über diese unsägliche Politik auf Menschen projizieren, die dafür nicht die geringste Verantwortung tragen.

In diesem Sinne:

Lassen Sie uns angemessen trauern!

Lassen Sie uns für eine friedliche, gewaltfreie und zivilisierte Gesellschaft werben, die ihre Konflikte über ein hohes Maß an Meinungsfreiheit löst.

Und lassen sie uns fernab von rechtem, linkem und religiösem Extremismus und Fanatismus für eine patriotische Wende streiten. Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall ist es Zeit für einen neuen Aufbruch. Diesen müssen wir mit Augenmaß, Entschiedenheit und einer ansteckenden Begeisterung für unser geliebtes Vaterland gestalten!

(Bild: Pixabay)

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

23 Kommentare zu “Appell an alle Chemnitzer

  1. Christina Mrtz

    Dankeschoen fuer diese mahnenden Worte.

  2. Klaus Waldenburger

    Jedes Wort ist wahr,wir müssen protestieren aber nicht kriminell werden,darauf warten die doch nur,die in der Stadt noch an der Macht sind.

  3. Sergej Scheit

    »Denn wer sich so benimmt, stärkt damit Leute wie Barbara Ludwig und bietet ihnen eine Steilvorlage zum Denunzieren anständiger Patrioten.«

    Und wenn es nicht heiße 4 Anzeigen gegeben hätte, wäre die mediale Aufarbeitung natürlich total wohlwollend für Rechts ausgefallen. Ich werde da jetzt auch solange sachlich hinweisen, aber auch moderat im Ton, das eigentlich nach dem Mord nichts besonderes passiert ist, bei dem 1 Video das zig mal geteilt wurde, sieht man nur wie 1 Typ einem anderen 20m nachrennt und im Hintergrund jemand gemütlich seine Jacke unter dem Arm geklemmt hat. Wow, das hat ja echt richtig gebrodelt dort, zum Glück konnten sich die Twitter Cucks in der Kirche verstecken.

  4. Felix Menzel

    @ Sergej: Wir hatten die Gewalt-Debatte schon einmal, als es vor vier Jahren um Hogesa (Hooligans gegen Salafisten) und das Aufkommen von Pegida ging. Gegen alle Verharmlosungen vertrat ich damals die Meinung: Hogesa ist der falsche Weg. Pegida dann der richtige, wenn es gewaltfrei und ruhig bleibt. Man muß die Leute eher bremsen und vor sich selbst schützen. Dann kann eine richtig große Bürgerbewegung entstehen. »Dresden zeigt, wie´s geht!« Mehr dazu hier: http://nonkonform-denken.de/pegida

    Es hat am Sonntag Angriffe auf Polizisten gegeben. Das verurteile ich. Es hat Angriffe auf Ausländer gegeben. Das verurteile ich. Zur Demo von gestern sind ebenfalls keine großen Worte nötig: Hitler-Grüße – nicht mit uns. Vermummung – nicht mit uns. »Dritter Weg« und Co. – nicht mit uns.

  5. Dr. Stefan Maier

    »Man muß die Leute eher bremsen und vor sich selbst schützen.«

    Zustimmung. Der Widerstand gegen die weitere Überfremdung muss aber weiterhin aus Mitteldeutschland kommen. Der Westen ist dafür zu schwach. Das war historisch gesehen immer schon so, von der Schlacht im Teutoburger Wald 9 n.Chr. bis zu den Befreiungskriegen. Ohne den »Furor Teutonicus« würde wir heute vielleicht alle französisch sprechen müssen, die Rheinbundfürsten hatten diese feindliche Übernahme bereits geistig hingenommen, ohne die Preußen wäre Deutschland verloren gewesen. Vielleicht braucht es wieder einen Aufruf: »An mein Volk….«.

  6. Bramborska

    Großartig Herr Menzel, werde es verbreiten so viel es nur geht!

  7. »Lassen Sie uns angemessen trauern!« schreibt der Felix.
    Ui je… Junge – Du verstehst die eigenen Leute nicht.

    Das ist keine Trauer, sondern Wut über die Überfluting mit Wildfremden.

    Der Tod eines Deutsch-Kubaners (und zwei Deutsch-Russen) war nur Auslöser nicht der Grund.

  8. Felix Menzel

    Das habe ich schon verstanden. Keine Sorge.

  9. Da bin ich mal froh.

    Seien Sie stets scharf bei der Wortwahl. Wir brauchen nicht die Klischees bedienen… bzg. »Trauer«.
    Denn das ist was der Mainstream auf Twitter ja immer demonstriert… nach jedem Anschlag usw. Alle voller »Trauer«.
    So ein Bullshit. Der Mainstream verspührt da in Wirklichkeit eher noch Verwirrung, und da müssen wir anknüpfen.
    Um die Leute im Westen kulturell umzubiegen, wird aber extrem schwierig sein. Die sind alle dogmatisiert… im Sinne Coolness, Willkür-verwechselt-mit-Freiheit, Tattoo usw.

    Aber dann schau ich mir den Osten an… das gleiche in grün: Viele tatoowierte Spinner.
    Naja.

  10. Martin Sellners Video zu Chemnitz ist gut:
    https://www.youtube.com/watch?v=0WmUjE0DH0E

  11. »»Dritter Weg« und Co. – nicht mit uns.« Herr Menzel, Ihrem Bericht ist im wesentlichen zuzustimmen. Ich halte es aber für falsch, den patriotischen Widerstand zu spalten.

    Friedliche Demonstranten z.B. der Partei »Der III. Weg« gehören einfach mit dazu. Ich bin weder Mitglied noch Anhänger dieser Partei, aber ich informiere mich hin und wieder auf deren Internetseite. Machen Sie dies auch?

    Was dort steht ist im wesentlichen das selbe, was auch hier oder auf pi-news.net etc. steht, nur etwas konsequenter. Ich kenne ja auch die lächerlichen Vorwürfe ….bla bla….nur mal im Ernst, glauben Sie ernsthaft die Pegida-Rentner allein schaffen es die nötigen breiten Volksmassen auf die Straßen zu bringen?

    Nein, dafür sind alle Asylkritiker notwendig. Auch und gerade die, die sich nicht so leicht einschüchtern lassen von System und Antifa.

    Chemnitz war doch das Fanal und hat gezeigt wie es wirklich geht. Ohne die knapp 3.000 Hooligans und Hardcoreleute vom Sonntag wäre es nie möglich gewesen, fast 20.000 am Montagabend – einem Arbeitstag -gegen Merkel zu mobilisieren. Oder sehen Sie das ernsthaft anders?

    Nix für ungut. Sonst stimme ich Ihnen zu, wir müssen vorbildlich und friedlich sein!

  12. Felix Menzel

    Ich sehe das in der Tat anders und verweise noch mal auf die Diskussion über Hogesa und Pegida vor vier Jahren. Es sollte einer Bürgerbewegung darum gehen, die schweigende Mehrheit zu aktivieren. Darunter sind Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte, normale Arbeiter, Angestellte, …: Die werden eben in Scharen NICHT (zweimal) kommen, wenn Hitler-Idioten mit von der Partie sind. Im Übrigen: Wir haben am Montag die Veranstalter der Demo mehrmals vor den Hitler-Idioten gewarnt. Ohne Erfolg! Pegida hat in der Anfangsphase gezeigt, wie´s geht. So und nicht anders muß die Mobilisierung laufen.

  13. Bei Augstein liest sich das so: „Sachsen ist wie das Internet. Nur in echt. Der ganze niedrige Hass, der sich im Netz Bahn bricht – in Sachsen kann man ihn auf der Straße sehen. Die Videos aus Sachsen zeigen sie ja, die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren – allerdings Pimmel mit Sonnenbrillen. Sie sind das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet.“

    Nur die Deutschen schaffen den seltsamen Spagat, ihren neurotischen Selbsthass in einer zutiefst anmassenden Arroganz auszuleben…. der aktuelle pauschale »Sachsenhass« als »pars-pro-Toto Eigenexorzismus« ist wohl die ironischste, lächerlichste und pathologischste Form des »Rassismus« die man sich vorstellen kann.

  14. Die Gewalt-Debatte ist m.e. müssig – es wird keine friedliche Lösung mehr geben, der point-of-no-return ist längst überschritten.
    Spätestens wenn das Betrugs-Geld System zusammenbricht, und folglich keine Alimentierung der zugewanderten Fachkräfte mehr möglich ist, werden sie in Horden mordend und plündernd durch die Strassen ziehen.
    Dann ist der Bürgerkrieg da.

  15. Es geht um unser Land und um unser Überleben als Volk. Viel zu lange haben wir diesem Treiben zugesehen und gedacht wir könnten das auf demokratische Weise lösen. Die Verursacher wollen jedoch keine Lösung sondern eine Vernichtung der Deutschen auf alle Zeit. Außerdem gilt das nicht nur uns, sondern allen Völkern auf dieser Erde, die als sogenannte Goim, oder Ungläubige bezeichnet werden. Von welchen Hasskulturen, Sklavenhaltern und Herrenmenschenkulturen orientalischer Abstammung die Rede ist, dürfte jeder aufgewachte Mensch wissen.
    Nachdem die eine Gruppe Deutschland durch den 2. Weltkrieg zerstören und restlos ausplündern ließ, will nun die jetzige unter Führung der anderen uns den Rest unserer Kultur, unseres Landes, den unsere Ahnen aufgebaut haben, wegnehmen und zerstören. Eine Liquidation des deutschen Volkes ist die Voraussetzung dafür. Das dürfte jedem klar sein, der noch bei gesundem Verstand ist. Was wir tun ist Selbstverteidigung. Dafür müssen wir uns nicht entschuldigen. Jegliche Einschüchterungsversuche, alla coleur sollten nicht mehr hingenommen werden. Wer sind wir denn eigentlich?
    Demonstrieren hilft nichts mehr, da wir dadurch nichts erreichen. Die letzten 3 Jahre haben es gezeigt, das diese von Zionisten geführte Regierung keinen Schritt zurück weicht, im Gegenteil die Sachlage noch mehr verschärft, in dem sie mit ihrem Tun unbeirrt fortfährt und Deutsche in ihrem eigenen Land immer mehr disskriminiert und entrechtet. Wir brauchen uns nichts mehr schönreden, die Zeit ist dafür abgelaufen.
    Wenn wir nicht untergehen wollen, bleibt uns keine andere Wahl als entsprechende Schritte zu ergreifen.
    So, oder so steht das deutsche Volk mit dem Rücken zur Wand und kann sich aussuchen, ob es einen schnellen, oder langsamen Tod stirbt. Da aber unsere Nachbarn starke Verbündete sind und sie das gleiche Schicksal ereilen würde wenn Deutschland fällt, wird es wohl eine Allianz geben innerhalb der Völker. Wir stehen also nicht ganz alleine.
    Trotzdem gilt, wer jetzt nicht zur Abwehr bereit ist, wird später keine mehr brauchen, da er schlicht und einfach umgebracht werden wird. Die als Flüchtlinge getarnten Aggressoren und Neusiedler, bilden jetzt schon ein stehendes Herr von mindestens 1 Mio. in unserem Land. Desweiteren werden sie von entsprechenden Kräften heimlich bewaffnet.
    Wenn sie siegen werden wir kein Leben mehr haben. Unser Besitz und unser Land wird unter ihnen aufgeteilt. Mit der Einführung der Schariagesetzte werden alle Deutschen komplett entrechtet. Ihr wißt alle was das bedeutet!
    Seit Jahrhunderten wehrten unsere Vorfahren den Islam ab, duldeten aber die Unterwanderung durch ihre Vettern,
    mit entsprechenden Folgen für uns.
    Wenn wir je wieder frei sein wollen, müssen wir uns das erkämpfen, geschenkt bekommen wir das nicht.
    Wer immer noch nicht begriffen hat, das das eine Armee von Söldnern ist, die hierher gebracht wurde um einen Krieg zu führen, ist ein Realitätsverweigerer und wird das in den nächsten Jahren mit seinem Leben bezahlen. Ob nun in einem versteckten Krieg, wie gegen Daniel, oder später in einem offenen Bürgerkrieg, spielt keine Rolle mehr. Jeder muß sich nur entscheiden, auf welche Seite er gehört. Wir können dieser Sache nicht mehr ausweichen, ob wir das wollen, oder nicht. Jeder muß nur ins sich selbst den Mut und die Kraft finden der Realität ins Auge zu schauen, um dementsprechend zu handeln.
    Die gewaltfreie, friedliche Gesellschaft werden wir erst dann haben, wenn wir Deutsche wieder selbstbestimmt in unserem Land leben dürfen. Bis jetzt sind wir immer noch ein besetztes Territorium unter alliierter Herrschaft. Bis heute ist seit 1945 kein Friedensvertag mit Deutschland gemacht worden, das bedeutet das wir immernoch im Kriegszustand leben und dieser soll nach Vorstellung unserer Besatzer noch bis 2099 anhalten, obwohl das amerikanische Volk überhaupt nichts damit zu tun hat.
    Ich kann ihren Wunsch verstehen, Herr Menzel. Seit ich aber damals 1985 im DDR Fernsehen als junge Frau diesen Bericht aus Afghanistan gesehen habe, wo 2 junge Frauen in einem Fußballstadion vor dem Spiel erschossen wurden und das war noch gnädig, weiß ich das es mit dieser Gewaltkultur, mit diesen Menschen keine Kompromisse gibt. Ich war damals so froh das ich sicher und geborgen in der DDR lebte und solche Zustände nicht erleben mußte und jetzt soll ich genau das tolerieren, das ich damals gefürchtet und abgelehnt habe?
    Soll diese Menschen über mich herrschen lassen? In meinen schlimmsten Alpträumen nicht und das können Sie auch von keinem anderen verlangen. Eine friedliche Lösung wird es mit diesen Menschen nicht geben, den die meisten von ihnen sind schwerkranke Psychopathen. Sie können im Internet genügend Informationen finden, wie das Verhalten von Psychopathen ist. Außerdem leben sie eine Kriegskultur, auch das kann man als Information über den Islam im Internet finden.
    Wen wir je wieder in Frieden leben wollen, müssen wir diese Menschen aus unserem Land hinauswerfen und das wird nicht friedlich sein, da diese nicht freiwillig gehen werden. Auch das weiß jeder, der klaren Verstandes ist. Leider!

  16. Carlos Wefers Verástegui

    Die Gewaltfage löst sich von selbst. Natürlich sind die Heil-Hitler-Gesellen und Radaubrüder keine Verbündeten. Die Frage ist nur, ob man die Gewalt der Neuankömmlinge geduldig über sich ergehen lassen soll, und dann, so man noch kann, sein Vertrauen weiterhin auf Papa Staat setzt, eine befriedigte bürgerliche Gesellschaft samt harmonischen Zusammenleben »aller Menschen in Deutschland«, dem Rechtsstaat, zu fingieren, oder aber die eine oder andere Form der Selbstjustiz und des Selbstschutzes übt, weil ja Papa Staat nur dazu da ist, die Deutschen, die sich von vornherein gut in Schach halten kann, nur noch mehr in Schach zu halten. Zwischen dem Grafen von der Schulenburg und Sorel halte ich es eher mit Sorel. Schlimm genug, dass man sich von Establishment und systemkonformen Medien verhöhnen lassen muss. Dieses Geblöke und diese moralische Entrüstung von verweichlichten Herdenmenschen ekelt mich an. Da hört für mich eindeutig das Spassig- und Bravsein auf.

  17. Robert Wagner

    Schon etwas naiv dieser »Appell an alle Chemnitzer«. Menzel, dem ich diesen Pazifisten-Gestus ohnehin nicht wirklich abnehme, verkennt, dass das eigentliche Problem nicht die Masse der Chemnitzer Bürger ist, sondern die aus ganz Deutschland zusammengekommenen Rechtsextremen, die jeden Anlass nutzen, um ihren sehnlichst herbeigewünschten Bürgerkrieg zu inszenieren und wortwörtlich Jagd auf Andersdenkende bzw. Gegendemonstranten und Menschen dunkler Hautfarbe machen zu können. (Der Kommentar von Waldfee weiter oben ist ein gutes Beispiel für diese Bürgerkriegsfantasien.) Diese Leute, in der Regel erkennbar am Stiernacken, der Sonnenbrille und der Kleidung von einschlägigen Modelabels, traten extrem aggressiv auf und lassen sich von den Appellen eines Möchtegernintellektuellen sicher nicht beeindrucken.

  18. Welche Überraschung auch Robert Wagner benutzt die Lüge von der Menschenjagd. Verpiss Dich Lügenmaul!

  19. Carlos Wefers Verástegui

    @ Robert Wagner

    Wenn schon hier etwas oder jemand naiv ist, dann bist DU das, wobei naiv noch viel zu milde ausgedrückt ist. Wo blitzt den deine kritische Genialität sonst noch? Ich meine, ausser auf dem Kommentarbereich der BN, ohne den Du auch nur ein genauso genialischer wie unbekannter »Andersdenkender« wärest – einer unter zig Millonen. Jungchen, Du bist ganz gewöhnliche Massenware, Dich gibt es zuhauf, wie es ebenfalls zuhauf Steinchen gibt, die ab und an im Schuh landen und beim Laufen stören.

    Och, lass doch den Blödsinn mit den »Andersdenkenden« sein, das ist nur OBERPEINLICH, obwohl, auch sehr bezeichnend für Dich. Ich habe mich mal dafür interessiert, was das denn sein und heissen soll, »Andersdenkender«, aber auch die Wikipedia liefert nur das übliche Gewäsch. Fazit: »Andersdenkende« ist eine Chiffre aus dem Munde sich betroffen fühlender/gebender »Andersdenkende«, Menschen wie Du die irgendwie »anders« sind, z.B. verhaltensauffällig, gestört, intellektuell und moralisch schadhaft usw. Leider Gottes kann man solchen ANDERSSEIENDEN nicht das Maul verbieten, Gesellschaft und Staat wie sie nun einmal sind, sind für plärrende Maulhelden wie Dich massangefertigt. Gratuliere!

  20. @ Robert Wagner

    Tatsächlich auf Menschenjagd begaben sich – auf bewährte Weise in Überzahl – die Linksnazis. Ein Vater schreibt auf Facebook: »Die 20 Angreifer gingen auf die Fünf mit Tritten und Faustschlägen los. Die Schwiegertochter und zwei Jungs konnten sich aufrappeln und ein paar Meter fliehen. Die geballte Brutalität der 20 entlud sich nun auf meinen Sohn und seinen Freund. Kurz aber brutal. Danach flohen die Täter über die Hartmannstraße in den Park. Der Sohn erlitt mehre Rippendurchbrüche und liegt noch im Krankenhaus. Beim zweiten Kumpel wurde die Nase völlig zertrümmert, er wurde noch in der Nacht operiert.

    Alle Opfer waren Freunde von Daniel, durch Hip-Hop, Fußball oder Tanzen gehen. Sie sind weder Anhänger einer Bewegung oder Partei.«
    Sofern Sie in den Medien davon kein Wort lesen, dürfen Sie getrost das Wort »Lückenpresse« verwenden, wobei Sie es ruhigen Gewissens auch auf »Lumpenpresse« steigern können; die bisherige Berichterstattung über Chemnitz rechtfertigt diesen Terminus allemal.

    Rechtsextremismus und Nationalsozialismus, das wenigstens haben wir bis zum Erbrechen gehört im Osten, sind zwei Seiten der selben Medaille. Rechtsextremismus – das ist sind die Hitlerfans, das heißt Expansionskrieg, Volk ohne Raum, Eutanasie, Judenvernichtung. Das also seht ihr bei uns aufziehen? Nazis, liebe Geschichtenerzähler, erkennt man nicht an ihrem Wohnort. Sondern an ihren Methoden. Der Schwarmintelligenz nämlich, der Gleichschaltung der Meinungen, der Unterwürfigkeit, der Gewaltbereitschaft gegenüber Andersdenkenden, dem Ersetzen von Argumenten durch Hypermoral, der Denunziation Unschuldiger, dem Leugnen und Fälschen von Fakten, der Phrasendrescherei. Ihr selbst seid die Handlanger der Ideologie, die ihr zu bekämpfen vorgebt.

  21. The true Neofolk

    @ R.Wagner:
    Ich denke eher, du bist hier der naive Mensch. Schreibe doch beßer konstruktive Verbeßerungsansätze. Anstatt hier nur zu reklamieren. Solche Personen wie du jammern doch wegen Luxusproblemen. Weil sie nicht genug kriegen können.

  22. Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen, hat gegenüber Publico erklärt: »Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.« Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Quellen behauptet hatten, in Chemnitz hätten »Hetzjagden« stattgefunden. Alexander Wendt, der Betreiber der Webseite, hat sowohl die Kanzlerin als auch ihren Sprecher schriftlich um Auskunft gebeten, auf welche Informationen sie sich berufen – und, nebenbei, ob sie die von ihnen formulierten »Zusammenrottungen« der Chemnitzer Bürger für Straftaten halten. Bislang erhielt er keine Antwort, auch nach einer Erneuerng der Anfrage nicht. Notfalls muss ein Gericht die Auskunft erzwingen, denn offenbar halten die Kanzlerin und ihr Sprecher Informationen zurück, die allmählich die sicherheitsrelevanten Sphären unseres Landes berühren. Oder sie haben Feknjuhs verbreitet und mit diesen Unterstellungen einen Teil der Bevölkerung mutwillig oder fahrlässig diskreditiert.

    Wendt: »Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.
    Der Fall wird sicherlich auch im Bundestag behandelt werden.«

    »Wer (hierzulande) vor die Öffentlichkeit trete, fühle sich sowohl zur Selbstanklage wie zur ewig gleichen Litanei der schwärzesten Besorgnis verpflichtet, doch dienten beide nichts anderem als der Lüge und dem Schweigen. Dem könne der Vernünftige nur durch Gelächter entkommen.« (Joachim Fest über Johannes Gross)
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

  23. Was hier vorgeführt wird ist ›divide et impera‹ in Reinform. Nur, daß die zu erzielende Wirkung anscheinend bei den Sachsen am wenigsten fruchtet.
    Sachsen lassen sich von einem immer aggressiver, -nach innen wie nach außen-, gebärdenden monopolar ausgerichteten Brüssler Staatsapparat schwerlich teilen. Auch wenn die Mehrzahl der Demonstranten die dahinter liegende Ursache der zwangsökonomisch merkantilen Globalisierung nicht erkennt, entscheidet hier doch ein gesunder Skeptizismus bei vielen ›heidnischen Ostlern‹ aus dem Bauch heraus. Eine Eigenart, die konsumphlegmatisch ›gläubigen Westlern‹ schon lang erfolgreich abtrainiert wurde.
    Die öffentlich mediale Meute, -die zur Krönung des Karnevalls vom gegnerischen Demonstranten „Pack“ zwangsfinanziert wird-, ist nicht mehr Herr der Lage, trotz TV- und Gazettenhetze gegen das eigene Volk.
    Ob jedoch die AFD, -die nun wie ein neuer Stern am düstren Himmel empor gelobt wird-, der Rettungsanker sein soll ist stark zu bezweifeln. Denn jede Partei ist installierter Teil einer sich selbst alimentierenden Systemik, dergleichen wie jeder aufgestellte Politnik nur unbedarftes Organ des über tausendjährigen feudal-faschistischen römischen Zinsgeldsystems ist.
    Genau hier läge auch ein anzusetzender Hebel um die mittlerweile globaimperialle Misere ein für alle mal zu lösen. Man reflektiere und Verbinde dazu Erkenntnisse von Max Weber, Gustav Ruhland und Silvio Gesell…., ->lateral genau in dieser Reihenfolge.

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