Anstoß

Lieben wir unsere Kinder wirklich?

Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte hat es immer düstere Kapitel der menschlichen Zerstörungswut gegeben. Krieg statt Frieden. Hass statt Liebe. Sklaverei statt Freiheit. Unterwerfung statt Gleichberechtigung.

Auch wenn die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und die Verabschiedung des Grundgesetzes dafür gesorgt haben, dass Deutschland nie wieder eine Art Drittes Reich erschaffen kann, so befindet sich unsere Heimat dennoch im Krieg. Im Krieg mit sich selbst. Es ist ein Angriffskrieg aus dem Inneren unserer Gesellschaft heraus, eine Offensive der identitätslosen Vasallen einer destruktiven „One World Order“.

Unsere Kinder verlieren diesen Krieg

Sie fallen selbstverliebt vor Selbsthass auf alles Nationale über Legislative, Exekutive und Judikative her, um eine Gleichschaltung der geistigen Dekadenz zu manifestieren. Die politische Elite dieser Republik stellt sich ihnen dabei nicht in den Weg. Nein, sie ist zum großen Teil Anführer der wohlstandsverwahrlosten Rebellen – der andere Teil benutzt die linksideologischen Staatsfeinde als Schutzschild ihres eigenen Machterhalts.

Ein zur Selbstgeißelung umerzogenes Volk kann sich kaum dagegen wehren. Unsere Kinder sind jedoch die eigentlichen Verlierer. Sie verlieren den Krieg, bevor sie wissen, welches Glückes Unterpfand es wert ist, verteidigt zu werden. In jede Schlacht, in die sie nicht ziehen, werden Hochverräter die gesellschaftspolitische Flanke dicht machen und neben sich mordende, vergewaltigende und sadistische Soldaten des Islams triumphieren lassen.

Nur wer seine Feinde kennt, kann sein eigenes Leben gestalten

Es ist nun an der Zeit, dass wir das Buch der Deutschen weiterschreiben. Es ist hier und jetzt die Zeit, unseren Nachkommen Identität zu stiften, damit sich ihre Zukunft als ein neuentdecktes Land der Tugend und Einigkeit erweist.

Seinen Kindern Deutschlandliebe vorzuleben zeichnet verantwortungsvolle Eltern aus. Wer sich seiner nationalen Identität bewusst ist, erkennt schließlich die (inneren und äußeren) Feinde freier Gesellschaften. Wer seine Feinde kennt, erlangt Kontrolle. Wer Kontrolle besitzt, der kann gestalten.

Somit, was ist unser Erbe, welches für unsere Kinder das Fundament für Gegenwart und Zukunft bildet? Wie bedeutend ist unser Vermächtnis einer friedlichen Welt der Vaterländer? Welche Bilder, Gedanken und Fußstapfen werden von uns bleiben? Haben wir für die nächste Generation unser Versprechen eingelöst, dass es immer einen besseren Morgen gibt?

Im richtigen Moment die richtigen Worte finden

Auch wenn bei uns das Alter seine Spuren hinterlässt, so bleiben unsere Ideen und Ideale für immer jung in den Herzen unserer Kinder. Wir werden alt, krank und schwach – doch unsere deutsche Nation erblüht immer wieder aufs Neue. Fleiß, Disziplin und Treue bleiben der Jungbrunnen eines nach Perfektionismus und Brüderlichkeit strebenden Menschheitsversprechens.

So spielt es keine große Rolle, wie oft wir als Eltern keine Zeit zum Spielen haben, weil unsere Aufmerksamkeit Karriere und Vaterland gilt, solange wir im richtigen Moment die richtigen Worte finden. Es spielt auch keine große Rolle, wie oft wir mit unseren Kindern schimpfen, weil wir gestresst sind oder sie vor unklugen Entscheidungen bewahren wollen, solange wir sie vor dem Schlafengehen zum Lachen bringen.

Und wenn sie uns stolz versichern, gerne deutsch zu sein – dann sind wir wirklich Vater und Mutter.

(Bild: Pixabay)

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1 Kommentar zu “Lieben wir unsere Kinder wirklich?

  1. Sehr guter Artikel! Als Vater kann ich allem vorbehaltlos zustimmen.

    Hören Sie mein Lied für die HEIMAT!

    https://youtu.be/qvsZWW10JF8

    Patriotische Grüße

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