Gesichtet

Neue Karte über westeuropäische Angsträume

Jeder kennt No-Go-Areas und kann Orte nennen, die er bereits für verloren erklären würde. Allerdings fehlte bislang eine verlässliche Basis, die mehr als die persönliche Lebenswelt der Bewohner einzelner Städte und Landstriche abdeckt, sondern bedeutende Teile eines ganzen Kontinents. Auf Einwanderungskritik.de haben wir deshalb ein detailliertes Rechercheprojekt gestartet und veröffentlichen unsere Ergebnisse nun anschaulich auf einer Karte.

Schwimmbäder, Parks, Bahnhöfe, Einkaufsläden, Spielplätze, Unterführungen: Dies können alles Orte sein, an die sich die Polizei nicht mehr ohne Kampfmontur wagt. Das lässt Angsträume entstehen. Niemand wird bestreiten, dass eine No-Go-Zone besteht, wenn sich niemand mehr hineinwagt, unabhängig von Beteuerungen der Politik. Frauen sind vor allem davon betroffen.

Politiker verleugnen Probleme mit Überfremdung und Kriminalitätsanstieg

Bei der Recherche zum Thema ist aufgefallen, dass jede größere Stadt Probleme mit Überfremdung, Kriminalitätsanstieg besonders im Bereich der sexuellen Gewalt, Drogenhandel und Hehlerei auf offener Straße und Angriffen auf die Polizei und Presse von Gruppen außereuropäischer junger Männer hat, aber niemand will die No-Go-Area sein. Dementis überschlagen sich und nur vereinzelt vernimmt man Hilferufe aus Städten, die noch an der Grenze zur Überfremdung stehen, denn die „gekippten“ Städte mit teils 70 Prozent Migrantenanteil haben sich bereits wieder beruhigt und die Neubürger regeln ihre Angelegenheiten nun auf ihre Weise, während die ehemals heimischen Neu-Fremden Eintrittsverbot haben.

Der scheinbaren touristischen Attraktivität zuliebe verzichten Kommunalpolitiker häufig auf klare Worte. Diese Verschleierungstaktik führt allerdings nur dazu, dass in Onlineforen von Touristen die größten Diskussionen über No-Go-Areas stattfinden. Wir wollten nun unseren Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion leisten und den Fokus auf den gesamteuropäischen Kontext lenken. Die Verleugnung der Probleme in der Kontrolle der außereuropäischen Zuwanderung und der dadurch entstehenden Parallelgesellschaften wird von den Parteien des Establishments vorangetrieben, die ihre Politik der offenen europäischen Grenzen nicht als gescheitert erklären dürfen.

Kampfzonen entwickelter Parallelgesellschaften

No-Go-Areas gestalten sich als die Kampfzonen dieser entwickelten Parallelgesellschaften. Der Begriff „No-Go-Area“ wird als informell beschrieben und besitzt zwei Deutungsebenen. Zum einen beschreibt er das Fernbleiben gewöhnlicher Leute aus Angst und zum anderen das Betreten staatlicher Repräsentanten nur unter außergewöhnlichen Umständen und unter besonderen Vorkehrungen. Diese Aspekte sind gegenseitig verstärkend und gehen auch teilweise ineinander über. Die Trennlinien in den No-Go-Areas verlaufen an ethnischen, religiösen und geschlechtlichen Scheidungsmerkmalen, die den „gewöhnlichen Passanten“ zum Missionar oder Kombattanten machen.

Die vorliegende Karte ist der erste Schritt zu einer Faktensammlung. Konkrete Vorfälle und aktuelle Einschätzungen bringen das Thema in Verbindung zu einer bedenklichen Entwicklung in ganz Europa und liefern ein Arbeits- und Recherchemittel für Interessierte. Es ist angedacht zukünftig Gated Communities zu ergänzen. Aktuell werden in Europa diese Sicherheitszonen eher anlassbezogen eingerichtet als dauerhaft, man denke hier an das Sicherheitskonzept der deutschen Polizei vor wenigen Tagen zu Silvester 2016 auf der Domplatte.

In Bezug auf Deutschland wurden auch einzelne Ereignisse in den Bezugsrahmen aufgenommen, die Aufschluss über die nötige Bereitschaft organisierter Migrantengruppen zur Errichtung von No-Go-Zonen geben, ohne dass diese räumliche und zeitliche Kontinuität aufweisen, allerdings verbunden sind mit einem Erlahmen der Justiz, gezielten Angriffen auf die Polizei oder einer Überlastung der Behörden, die an Pflichtverletzung grenzt.

Allein 751 Problemgebiete in Frankreich

Im Umgang mit No-Go-Areas haben die verschieden Staaten Europas auch unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt. Frankreich hat 751 Problemgebiete zu Zones Urbaines Sensibles, kurz ZUS, also beschönigend sensiblen urbanen Zonen erklärt. In ihnen leben schätzungsweise fünf Millionen Muslime. Grundlegende öffentliche Dienste wie Polizei, Feuerwehr und Krankentransporte können hier nicht gewährleistet werden.

Die ungarische Regierung hingegen warb kürzlich mit einer provisorischen Karte westeuropäischer No-Go-Areas für die Ablehnung der EU-Initiative zur Neuansiedlung von Asylbewerbern. Der Außenminister Ungarns, Péter Szijjártó, sagt vor internationaler Presse, es gebe Orte in Westeuropa, über die die Polizei die Kontrolle verloren habe. Wir bieten dazu die harten Fakten interaktiv an, gut untermauert und breit aufgestellt und freuen uns, euch nun dieses Arbeitsmittel öffentlich zugänglich machen zu können.

Wer Quellen zu weiteren No-Go-Areas in Westeuropa hat, möge sie bitte an info@einwanderungskritik.de einreichen! Vielen Dank!

Hier geht es zur Karte und einigen Hinweisen dazu!

Bild: Nico Hogg, flickr, CC BY-NC 2.0 (Tottenham)

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1 Kommentar

  1. Sie fragen, ob mir der Beitrag gefallen hat? NEIN! Er hat mir nicht gefallen! Aber leider entspricht er voll und ganz der Wahrheit und deckt sich mit meinen praktischen Erfahrungen 🙁
    Hätten Sie gefragt, ob der Beitrag gut und lesenswert ist, dann würde ich antworten: JA!
    Er ist sogar enorm wichtig und zwar für unser Überleben! Wir müssen uns endlich die überfremdeten Gebiete zurückholen und dafür kämpfen, dass alle integrationsunwilligen Ausländer aus Deutschland und Europa verschwinden. Diese Seite und ihre Beiträge werden hoffentlich einen Beitrag dazu leisten. Denn es ist gut und wichtig, darüber aufzuklären, wie es z.B. auch in Büchern wie Gronemann’s und Schwochert’s „Asyl in Deutschland-Die Fakten“ getan wird.
    Aber reden und berichten allein reicht nicht; man muss auch handeln und sich gegen diesen Wahnsinn wehren! Darum bin ich auch ein Befürworter der Aktionen der Identitären, der AfD und unterstütze Bürgerwehren. Denn wir müssen uns wehren!

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