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Der Krieg gegen Deutsche

Der Krieg gegen Deutsche wird von (intellektuellen) Deutschen in Deutschland geführt. Das beweist uns Die ZEIT mit einem ideologischen Hetzartikel aller erster Güte. Die Geschichte geht so: Eine – hochgewachsene blonde (sic!) – Frau Christiane Müller, die beim LKA Sachsen arbeitet, erklärt den dummen, hinterwäldlerischen Sachsen regelmäßig die Besonderheiten im Umgang mit arabischen und türkischen Moslems. Dabei muss sie, mit einer sysiphosartigen Anstrengungsbereitschaft ausgerüstet, immer wieder mit dem Aufmalen von Strichmännchen anfangen und blickt dann ihre dämlichen Schäfchen mit ihrem überlegenen lehrerInnenhaften Blick an, als ob sie wartet, bis diese den letzten Satz fertig mitgeschrieben haben.

Doch die Lage ist natürlich fast hoffnungslos. Kaum ist zu erwarten, dass wirklich etwas hängen bleibt. Zu gering sind (noch) die Berührungspunkte mit Moslems, weshalb die interkulturelle Kompetenz (= die freudige Bejahung die eigene Identität aufzugeben) der Sachsen auch nicht so richtig in Fahrt kommen will. Denn Sachsen hat (leider, leider, leider! und noch, noch, noch!) nur einen Ausländeranteil von gerade einmal 2%, von denen wiederum nur 5,7% Türken sind.

Frau Müller ist überdies bei Ihrer Erziehungsarbeit offenbar allzuständig:

Manchmal sind es Polizisten, manchmal Lehrer, die vor ihr sitzen. Heute sind es Unternehmer, denen Christiane Müller im Auftrag der Staatskanzlei die arabische Welt erklärt.

Spätestens nach dem Satz ist es nun aber raus: Es geht hier um etwas ganz anderes! Frau Müller erklärt ihren Zuhörern die arabische Welt, aber der Artikel will eigentlich über Muslime in Sachsen reden. Jetzt wird die Redaktion deutlicher, die vermutlich Frau Müller missbraucht, um ihre ideologische Agenda voranzutreiben:

Häufig hört die Frau vom LKA bei ihren Vorträgen die Forderung, Muslime im Land sollten sich doch bitte den deutschen Gepflogenheiten anpassen. Welche die denn seien, fragt sie dann – eine Antwort bekommt sie selten. Wie gering das Einfühlungsvermögen vieler Sachsen in Bezug auf den Islam tatsächlich ist, zeigte sich im Sommer, als eine Dresdner Richterin ein muslimisches Mädchen wegen ihres Kopftuches des Raumes verwies. Oder als kurz darauf auch im Landtag heftig über ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen in sächsischen Klassen diskutiert wurde.

Eine Antwort bekommt Frau Müller selten, womit also bewiesen worden ist, dass es gar keine deutschen Gepflogenheiten gibt. Diese Masche ist sooo billig und hat sooo einen Bart. Als ob Selbstverständlichkeiten – und ja in Sachsen, aber auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gibt es deutsche Gepflogenheiten als Selbstverständlichkeiten auch im urbanen Raum noch, sonst wäre der Artikel ja auch unnötig – von jedem Einzelnen positiv expliziert werden müssten. Was sie nicht sind, ist nämlich jedenfalls klar: Kein Kopftuch, kein Türkisch, kein Arabisch, keine Moschee.

Man stelle sich auch vor: im sächsischen Landtag hat die Volksvertretung sich angemaßt ihre Arbeit zu machen Volkes Wille zu ermitteln. Dabei kennt den doch nur Simon Kremer von der Zeit, der gern seine Vorstellungen von Urlaubsgenüssen mit dem Lebensalltag vermengt, aber das ist natürlich dann der Bevölkerungswille.

Die Geschichten werden noch besser:

Im vergangenen Sommer war eine Gruppe von 60 Studenten aus Abu Dhabi in Dresden zu Gast, da klingelte das Telefon im Büro von Uta Kruse. Bei der städtischen Ausländerbeauftragten meldeten sich Bürger: Was in der Stadt los sei? All diese Verschleierten! »Es war eine Ratlosigkeit zu spüren«, sagt Kruse, »weil man das nicht kannte und damit nicht umgehen konnte.« Alle kämen sofort auf Klischees: das Kopftuch bei Frauen, Aggressivität bei jungen Männern. Es sieht aus, als teilten Sachsen alle Ausländer in zwei Gruppen: auf der einen Seite russischsprechende Migranten und Vietnamesen; auf der anderen Muslime. Die arabische Kultur ist vielen zu fern, zu fremd. Die Vorurteile ziehen sich durch alle Gesellschaftsschichten.

Die Wahrheit ist doch, dass man die Staatsgäste deshalb gar nicht mehr als Staatsgäste wahrnimmt, weil es sich auch um eine Invasion aus Berlin handeln könnte. Als wären die Sachsen generell unfähig bei ihren Fahrten in westdeutsche Großstädte Verdreckung, Verslummung und den Niedergang des Staates eigenständig wahrzunehmen. Der hohepriesterliche Simon Kremer, der vermutlich noch nie einer echten Arbeit in seinem Leben nachgehen musste, pflegt hier wunderbar alle seine antideutschen Ressentiments und ignoriert dabei die ungeheure Zahl an Arbeitsmigranten, die aus Sachsen kommend »im Westen« auf Montage arbeiten. Die sind nämlich glücklich aus dem gefühlten Ausland wenigstens am Wochenende in eine deutsche Heimat zurückkehren zu können.

Diese ungeheure Frechheit mit der sich solche Schreibtischtäter beim Kaffee mit dem Shisha-Schlauch im Maul anmaßen, darüber zu befinden, wie andere Deutsche in ihrem Bundesland zu leben hätten, ist im Prinzip unfassbar. Psychologisch muss es sich um ein Stockholmsyndrom handeln, die vorsorgliche Verbrüderung mit dem Sieger von Morgen. Deutlich wird hier auch, wie sehr die mitteldeutschen Bundesländer als Bedrohung bei der Umformung der deutschen Identität angesehen werden. Der Artikel ist für seine westdeutschen Leser – von unserer Seite aus betrachtet – eigentlich ein Auswanderungsbefehl.

Heute versucht Müller, die Teilnehmer ihrer Trainings dazu zu bringen, Muslime und die arabische Welt differenziert wahrzunehmen. »Auch Islamist ist nicht gleich Islamist«, sagt sie: Es gebe sogar Unterschiede zwischen religiösen Fanatikern; nicht jeder wolle gleich Bomben zünden. Bei jedem Vortrag kämpft Müller aufs Neue gegen die Vorurteile. Die Gelassenheit muss sie aus der arabischen Welt haben.

Wenn Kremer dann noch mit solch einem Gedankenmüll aufwartet, mit dem auf so eine primitive Weise die Überlegenheit des islamisch-arabischen Lebensgefühls gepriesen wird, dann fällt einem nur noch die Parteipropaganda vergangener Tage ein, die schlussendlich mehr zum Untergang der DDR beigetragen hat, als die ideologischen Lenker sehen wollten. Warum ausgerechnet eine Frau vom Landeskriminalamt über Moslems aufklärt, kann und will Kremer überdies auch nicht reflektieren.

Aber was ist, wenn man ganz einfach ISLAMISCHE BRÄUCHE IN SACHSEN nicht haben will, WAS DANN? Etwa alle ab ins Umerziehungslager zur Gedankenveränderung? Bisweilen hat man das Gefühl die BRD ist bereits eins.

Nochmal zu Simon Kremer:

Simon Kremer, Jg. 1985, wollte schon als Kind immer nur raus und die heimatlichen Wälder des Sauerlandes erkunden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Mit Kamera, Mikrofon und Kugelschreiber ist er als (Foto-)Reporter unterwegs auf der Suche nach Geschichten. Seine Reportagen, Porträts und Korrespondentenberichte erzählen von Sozialthemen, (tagesaktueller) Politik und Sport und versuchen, die Essenz der Gesellschaft im Kleinen zu ergründen.

Angefangen als 16-Jähriger in der Lennestädter Lokalredaktion der Westfalenpost, machte er nach dem Abitur zunächst ein Praktikum in der Werbefotografie. Es folgten Praktika bei SkyRadio, AP (Hamburg), AP Television News (Jerusalem), GEO special u.a.. Aus Krisengebieten berichtete er für AP (Israel) und die UN (G8-Gipfel Heiligendamm). Nach einem Umweg über Marburg studiert er aktuell Deutsch, Politik, Ethik & Philosophie auf Lehramt an der TU Dresden.

Themenschwerpunkt seiner Arbeiten ist vor allem die arabische Welt und der Dialog zwischen Christen, Juden und Muslimen. Im Herbst 2009 ging er für ein halbes Jahr zum Arabisch-Studium nach Damaskus, Syrien. Von dort aus bereiste er mit dem Rucksack den Nahen Osten bis in den Iran.

Für seine Arbeiten wurde Simon u.a. mit dem Grimme Online Award (Kategorie ”Information”, ausgezeichnet für Redaktion und multimediale Bearbeitung), dem Axel-Springer-Preis (Kategorie: Online) und dem Bathildisheimer Journalistenpreis (Print) ausgezeichnet. Er war nominiert für den Deutschen Reporter Preis 2009 (Beste Webreportage) und den Preis für Sportfotografie der Christian-Peter-Schlüschen-Stiftung 2009.

Er ist Mitherausgeber des Soukmagazines ( www.soukmagazine.de ) und der ”Morgenlandfahrt – Geschichten, Reportagen und Fotos aus dem Orient” (ISBN 978-3-86858-349-6).

(Quelle: HIER)

Der klare Fall eines 25-Jährigen dessen Verhältnis zum Eigenen und zum Fremden nicht klar ist. Es sei denn, er ist Konvertit. Dann wäre alles glasklar.

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4 Kommentare zu “Der Krieg gegen Deutsche

  1. »Dabei muss sie, mit einer sysiphosartigen Anstrengungsbereitschaft ausgerüstet, immer wieder mit dem Aufmalen von Strichmännchen anfangen und blickt dann ihre dämlichen Schäfchen mit ihrem überlegenen lehrerInnenhaften Blick an, als ob sie wartet, bis diese den letzten Satz fertig mitgeschrieben haben.«

    HaHaHa. Ja, wir Sachsen sind in dieser Hinsicht echt selten dumme Schafe, die einfach zu blöd sind zu kapieren, dass es sündhaft sei, als ethnisch homogenes Volk zu leben. Ein hoffnungsloser Fall, diese Sachsen.

    Und dabei bietet das System das ganze massenpsychologische Waffenarsenal in Medien, Anti-Rechtsvereinen, Lehrerschaft und Kirchen auf, um den Selbsterhaltungswillen der Sachsen zu brechen, doch es wollen sich einfach keine Erfolge einstellen. Alle Versuche, die Sachsen willensmäßig für Multi-Kulti weichzuklopfen scheitern. Der dumme Sachse will von seinem Wahn, deutsch sein zu wollen, einfach nicht ablassen.

  2. Gepriesen seien die Sachsen!

  3. eddy edmund

    Obriger Artikel entpuppt sich als klassisches Eigentor…als Okkupant aus dem Reich der Steineanbeter wuerde ich mich gluecklich schaetzen
    wenn die mir feindlich gesinnten Stammvoelker verbal derart krude und dumm ins Argumentativ gehen.
    Kursiv schildert Autor eine Situation,im nachfolgenden Teil spricht er »Pudels Kern« nicht an: Z.B.
    warum der Fehler schon in der Frage steckt«Muslime passen sich…«& sich naturgemaess in der Antwort »multipliziert« fortsetzt«Was sind Deutsche Geflogenheiten…« – Schweigen…voellig logisch! Warum ?! Weil in voellig unredlicher Diskursform Rasse,Nationalitaet & Religioesitaet vermischt wird.Stelle ich religioese Riten einer Religion die prior von einer fremden Rasse, einer fremden Nationalitaet in fremden Lebensraum ausgeuebt wird steht erst einmal Religion im Vordergrund…auf das mehrheitlich atheistische Sachsen bezogen besitzt erst einmal.die Frage Prioritaet in wieweit sich ein »Nichts an Religion« mit »Exzessiver Religion«vertraegt.Die Deutschen Geflogenheiten koennen gar nicht ins Contraer gestellt werden da Thematik des Diskurs -Religion Islam/Muslime nachf. religiose Riten seitens des Saekularen kein religioeses Contraer besteht! Salopp -frage ich ala Raucher einen freund der ebenfalls raucht »Reval oder Marlboro« ist die Frage logisch und berechtigt..einen zweiten Freund der nicht raucht muss ich nicht fragen welche Sorte..! Auf die Frage an einen Nichtraucher ob er lieberneben einem Marlboro oder Revalraucher sitzt ernte ich sicher ebenfalls Schweigen…ich vermute stark es waere ihm am liebsten wir Raucher wuerden in seiner Gegenwart gar nicht rauchen…!Genauso verhaelt es sich mit Religion..es ist Deutsche Geflogenheit Religion keinen Stellenwert zu geben! Der kluegste religiose Satz der mir untergekommen ist stammt ironischerweise sogar von einem Islaminfizierten(vermeintlich)…Revolutionsfuehrer Colonel Muammar al-Gaddafi(R.I.P.) :«Wenn ich mit meinem Gott sprechen will reite ich fuenf Meilen in die einsame Wueste wo ich allein bin und mich niemand stoerren kann…« !Genialer Satz
    der erst durch den Umkehrschluss richtig Sinn macht…«Wo den Colonel niemand stoerrte stoerrte er selbst natuerlich auch niemanden!«
    Genau das ist der Knackpunkt…Religionsfreiheit ist prior erst einmal das Recht frei von Religion zu sein!Voellig nachrangig das Wahlrecht zwischen Diversreligionen ;voellig abwegig daraus eine Wahlpflicht zu.konstruieren! Salopp: Will ich auf meiner Veranda grillen macht es Sinn den Nachbar ggf. zu fragen ob es ihn stoerrt – voellig abwegig dagegen die Frage ob es ihm etwas ausmacht wenn ich heute Nicht grille…!
    Ein Vietnamese der mit gefuehlter atheistischer Aussenwirkung in Deutschland lebt lebt damit bereits Deutsche Geflogenheit…
    Ein Turkmene,Araber kommt dagegen prior als Muslime – als Mitglied einer religioesen Umma (Gemeinschaft) zu der es in Deutschland kein Pendant gibt…Unmoeglich die Dogmatik seiner »Umma« mit unserer religioes bezogen nicht vorhandenen Gemeinschaft zu vergleichen! Etwas was nicht Da ist verfuegt auch ueber keine Werte oder Unwerte…Die Werte die eine Saekulargesellschaft einer religiosen Umma entgegen
    setzen kann ist allein der Wert frei von religioeser Dogmatik zu sein…Deswegen ist manches nicht zu beantworten,z.b.die Frage was exakt der Vorteil ist den kollektiven klar zu benennenden
    »Wert« gegen einen freien individuellen ueberhaupt nicht kollektiv/pauschal zu benennenden »Wert« einzutauschen…Man kann Zwang meist ganz konkret beim Namen nennen…aber Freiheit…?!Monotheistische Religion hat eine Dogmatik fuer alle
    - Freiheit,das Pendant bietet Millionen Dogmen zur Auswahl…!
    Problem das kollektivdogmatik oeffentlichen Raum als Luft zur Existenz benoetigt…Riten,Esoterik,Dogmatik,spiritueller Schnick
    schnack muss »verkauft«werden…die (Unter)Menschen die nicht in der Lage waren das hart erkaempfte Vakkum das Freiheit im Gegensatz zum »Gefaengnis Religion« nun einmal ist sind stets das erste Missionierungsziel…! Religion nutzt stets die Verlierer als Waffe im Sinne des Okkupationsziel- der arbeitslose gelernte Handwerker der erkennt das in seinem Dorf ledige Jungmaenner in der Ueberzahl sind und die »guten,begehrenswerten Frauen« das bessere »Portemonaie«fern ab der Heimat waehlen…er wird die Religion
    als Machtmittel fuer sich entdecken…Gewalt im Sinne eines kollektiven Ummagottes die die Frau im Haus haelt..ein Ummagott der die Muehen der Freiheit,des wirtschaftlichen Erfolges in puncto Belohnung durch einfachen Eintritt in ein
    Kollektiv egalite setzt…! Ich fuerchte das die Pseudodemokratie die »Alles &Nichts« gleichsetzt die Freiheit zerstoerrt…«One men,one vote« heisst das die individuelle »Spitze der Pyramide«stets vom Notkollektiv im Sockel ueberstimmt werden kann…die in Theorie bestehende Chance an die Spitze zu gelangen wird in immer staerkerem Wettstreit mit dem System »5 mal am Tag buecken & allen geht es besser« stehen..
    Das Argumentativ vs Bueckbeter kann nur die Geflogenheit der Freiheit sein…wird die allerdings wie derzeit bon BRD Ratten und Kakerlaken immer mehr beschnitten sinkt ihr Wert und andere Werte steigen…eine Holoschuldkult & Stolpersteinkultur ist sicher das schlechteste Alternativmodell…Ein voellig verrueckter Opferkult und Taeterschuld Philosemitismus ohne noch vorhandene Taeter und Opfer der aus sich selbst heraus
    religioese Zuege annimmt formt ein Unterwerfungskollektiv das
    der Allahu Akba leicht einnehmen wird…Die BRD Entwaffnung Deutschlands auf geistig,kultureller Basis stellt so prognostiziere
    ich der Steineanbeterokkupantengefahr wenig bis nichts ins Contraer…!In Wahrheit steht dato im Abendland »Mohas Koran«
    nicht viel mehr als Commander Breiviks Manifest gegenueber..
    Nuechtern und sachlich betrachtet duerfte allein die Konsiquenz dieses Mannes in Multiplikation noch etwas am vorgezeichneten Untergang aendern koennen…Vermutlich werden Commander Breiviks Werte von 99,9% Ablehnung am Tag des Fanals rapide zu seinen Gunsten ansteigen…jeder 11.
    September im Abendland bringt ihm 5%…Aber was nutzt es…
    Was aendert es ?! Vielleicht eines…das Abendland wird(und muss) schmerzvoll erkennen das der Grad der Bereitschaft zum konsiquenten Opfergang einzelner unsere Zukunft bestimmt! Der Selbstmordanschlag eines fanatischen Muselmanen kann nur mit dem x fach erfolgreicheren Pendant eines Freiheitskaempfers beantwortet werden…die Spirale Gewalt & direkt darauf folgende Gegengewalt muss sich so schnell drehen das die Alten& Weisen der Umma-und sei es nur aus geschaeftlichen Gruenden erkennen das die Ursache des Uebels das ihnen die Wuestenpalaeste kostete in ebend dieser
    Mohareligion liegt…Und wenn sie dann die weisen Worte des Revolutionsfuehrer Colonel Muammar al-Gaddafi(R.I.P.) als ihre eigenen verkuenden wird Religion vom kollektiven ins individuelle verbannt ueber den ihr gebuehrenden Platz verfuegen…
    Awaiting…auf was auch immer…
    »Wer in Millionen Herzen lebt den kann man nicht toeten…Rest in Peace Colonel Muammar al-Gaddafi…Leader of a free world«

  4. Frank Emrich

    Ein hoch auf die Sachsen ! denn die haben es verstanden , wann wird der Rest …..

    WACH.

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