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Party in Brüssel

feuerHeute wird in Brüssel der Hummer wohl nur heimlich verspeist. Wie die FTD berichtet, gab es drei Tote nach mehreren Schusswechseln in »Ethno-Vierteln«.

Die wohlhabenden Eurokraten mit ihren gut gefüllten Portemonnaies, Blackberries und iPhones sind eine begehrte Beute. Die Täter stammen aus den Problemvierteln im Westen der Stadt, in die sich kaum noch eine Streife traut. »Es gibt einige Gegenden in der Stadt«, gibt Belgiens Innenministerin Annemie Turtelboom zu, »die die Polizei nur mit Wasserwerfern, massivem Truppeneinsatz sowie der nötigen Bewaffnung unter Kontrolle bringen kann.«
Und so hoffen die Eurokraten wohl vergebens auf mehr Schutz. Jerzy Buzek, der Präsident des Europäischen Parlaments, hat Brüssels Bürgermeister Freddy Thielemans bereits vor Wochen einen Brandbrief geschrieben und um mehr Patrouillen in seinem Viertel gebeten. Die Antwort war spröde: »Ich kann nicht Polizisten von anderen Stadtteilen abziehen, nur um dem Europäischen Parlament einen Gefallen zu tun«, erwiderte Thielemans. Eine Dienststelle im Abgeordnetenhaus werde es nur geben, wenn die EU sie mitfinanziere.

Es ist schön, dass es hier wenigstens die Richtigen trifft. Ein wenig Häme ist mehr als angebracht. Sollen Sie in ihrem eigenen Morast verrecken.

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9 Kommentare zu “Party in Brüssel

  1. Es geht los. Die EU Gutmenschen werden bald realisieren, was sie sich mit ihrer naiven Propaganda eingebrockt haben. Auch in Deutschland erwarten uns derartige Zustände. Und das ist erst der Anfang. Multikulti ist von gestern, hat schon längst abgefeiert. Die linken Eliten haben sich durch forcierte Masseneinwanderung und Grenzöffnung genau das Problem herangezüchtet, was sie immer tunlichst vermeiden wollten: Eine Renaissance rechten Gedankenguts in Europa. Bald werden Parolen gegen die »kriminellen Ausländer« wieder zur politischen Alltagsrhetorik gehören.

    http://ariald.wordpress.com/2010/04/11/strafvollzug-und-innere-sicherheit-in-deutschland-wie-dein-freund-und-helfer-sich-die-fresse-polieren-lasst/

  2. Google unterdrückt die Meldung massiv. Es ist krass, wie die Nachrichtensperre doch irgendwie funktioniert.

  3. Naja… Da helfen wohl nur noch mehr Sozialpädagogen, mobile Beratungsteams, Konfliktmanager und natürlich ausländische Lehrer, Polizisten, Richter und Politiker.

  4. @ Druide

    „Google unterdrückt die Meldung massiv. Es ist krass, wie die Nachrichtensperre doch irgendwie funktioniert.“

    Tatsächlich, google news verlinkt auch 20 Stunden nach den Vorfall nur auf zwei Berichte. Dabei listet es sonst jeden Scheiß auf – wie vor ein paar Tagen dies hier:

    http://www.stadtnetz-radevormwald.de/article48371-2075.html

    In Radevormwald (!) hat Pro NRW ein Wahlkampfplakat der ÖDP (!!) zu einem Drittel (!!!) überklebt. Dies wird dann als „Meinungsunterdrückung“ gegeißelt.

    Meinungsunterdrückung? Realsatire…

  5. Nils Wegner

    @ d.n.:

    Merkst Du es denn nicht??? Die Machtergreifung steht unmittelbar bevor!!!

    WAS MUSS DENN NOCH ALLES PASSIEREN?!

  6. Nils-Fan

    Nils, deine Zeit kommt…..

  7. Was kann denn Google dafür, wenn einfach niemand darüber berichtet?

  8. Nicht nur Brüssel, Belgien generell scheint mir ein gescheiterter Staat zu sein. Als ich dieses Land erstmals vor 4 Jahren bereist habe, konnte ich den Schock kam verarbeiten, der mich beim Anblick der dort herrschenden Zustände überkam: Alles kaputt und total überfremdet. Afrika und Arabien waren selbst in den kleinsten 100-Einwohner-Dörfern präsent! Und Antwerpen und andere Städte sind einzige dunkle Abgründe!

    Wenn »es« losgeht, dann wird »es« in Belgien beginnen!

  9. Noch etwas, worüber nicht berichtet wird:

    http://ariald.wordpress.com/2010/04/14/kopp-verlag-udo-ulfkotte-decken-auf-deutsche-kampfflieger-in-britischen-kampfflugzeugen-nehmen-rache-an-den-taliban/

    Also ich bin ja kein Verschwörungstheoretiker, aber mit jedem Tag wachsen meine Zweifel was hier so abgeht…

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