Anstoß

„Recherche D“ geht in die Offensive

Soeben ist das neue patriotische Wirtschaftsmagazin „Recherche D“ erschienen. Die ersten Reaktionen auf das Heft sind äußerst positiv. Sogar Andreas Speit von der „taz“ gelingt es, ohne Schaum vor dem Mund darüber zu berichten.

Einzig an der Universität Siegen herrscht eine gewisse Verstimmung. Den „Wirbel um das Interview mit Helge Peukert“ haben wir hier erklärt. Darüber hinaus hat die Denkfabrik für Wirtschaftskultur, Recherche Dresden, in der letzten Woche noch ein zweites Gespräch veröffentlicht – und zwar mit AfD-Chef Jörg Meuthen.

Ansonsten waren wir damit beschäftigt, alle Vorbestellungen abzuarbeiten. Es läuft also rund. Deshalb ist es jetzt Zeit für eine Ansage: Um ein Magazin wie „Recherche D“ dauerhaft auf hohem Niveau mit renommierten Gastautoren und Interviewpartnern betreiben zu können, brauchen wir 1.000 Abonnenten. Diese müssen wir binnen eines Jahres erreicht haben. Bitte helfen Sie uns dabei und bestellen Sie den ersten Jahrgang mit vier Ausgaben zum erschwinglichen Preis von 26 Euro hier.

Wer sich zunächst mit dem ersten Heft für 6,50 Euro begnügen möchte, wird hier fündig. Den Inhalt der Ausgabe haben wir bereits vorgestellt.

Recherche D ist ein alternatives, patriotisches Wirtschaftsmagazin, das sich sowohl aktuellen als auch grundsätzlichen Themen widmet. Die Rubriken heißen: Nation, Fundament und Betrieb. Es erwartet Sie eine gute Mischung aus inhaltlichen Vorstößen und Visionen, Gesprächen mit Entscheidern und Machern, Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen, Sichtungen aktueller Studien und einer gehörigen Portion Kritik am Mainstream.

Umfang: 48 Seiten, komplett werbefrei und farbig
Format: 17 x 24 cm
Erscheint quartalsweise im Mai, August, November und Februar.
Herausgeber: Recherche Dresden – Denkfabrik für Wirtschaftskultur / Verein Journalismus und Wissenschaft

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