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Staat läßt sich von Flüchtlingen erpressen

fluechtlinge_kreuzbergUnser Staat läßt sich erpressen. In diesem Fall Berlin. Von ein paar »Flüchtlingen« – sie belagern weiterhin die Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. Rückendeckung erhalten sie von der grünen Bezirksbürgermeisterin und linken Unterstützern. Die Polizei wird von der Politik hingegen zur Witzfigur degradiert.

Nachdem die Polizei vergangene Woche mit einem Großaufgebot den Umzug von etwa 200 »Flüchtlingen« und Zigeunern aus dem unhygienischen Drecksloch in neue Quartiere abgesichert hatte, verwarf nun die Bezirksverwaltung die vollständige Räumung des Gebäudes endgültig. Rund 40 »Flüchtlinge« haben sich in der ehemaligen Schule verbarrikadiert und damit gedroht, sich umzubringen, falls die Polizei stürmt. Die Polizei – deren Einsatz dem Steuerzahler rund fünf Millionen Euro gekostet haben dürfte – zieht nun unverrichteter Dinge wieder ab.

Für die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann ein Erfolg. Ihr Pressesprecher Sascha Langenbach verkündete, man habe einen Kompromiss gefunden: die rund 40 »Flüchtlinge« dürfen in einem abgegrenzten Bereich im dritten Obergeschoss der Schule verbleiben, wenn sie den Nachzug weiterer Flüchtlinge in das Gebäude verhindern. Und wenn sie es nicht verhindern können oder wollen? Oder wenn sie nicht bloß in dem vorgesehenen abgegrenzten Bereich verbleiben? Wird das Gebäude dann wieder von Polizisten umstellt? Es ist eigentlich egal, weil die armen Illegalen wieder damit drohen können, sich etwa anzutun …

Hier lassen sich unsere Staatsvertreter verarschen und erpressen. In der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg dürfte hingegen gefeiert und gelacht werden. Vor allem über die Naivität der Politiker und die deutsche Polizei. Flüchtlinge und Migranten-Gangs werden sie nach solchen Aktionen noch weniger Ernst nehmen. Hier hätte die Staatsgewalt Stärke demonstrieren müssen.

Aber was macht unser Staat? Er beginnt heute damit, die Schule zu renovieren und baut den Flüchtlingen natürlich auch Duschen ein, damit das Drecksloch etwas hygienischer wird.

(Bild: mw238 / flickr / CC)


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