Gesichtet

Deutschlands Problemzonen

Nach »Fachkräftesicherung ohne Masseneinwanderung« und unserer Untersuchung über »Die großen Gleichmacher« können wir nun die dritte Studie von Recherche Dresden ankündigen. In den letzten Monaten haben wir »Deutschlands Problemzonen« analysiert und Lösungsansätze für strukturschwache Regionen erarbeitet.

Noch immer hinken die Neuen Bundesländer ökonomisch dem Westen weit hinterher. Woran liegt das und welche Möglichkeiten gibt es für einen »Aufbau Ost 2.0«?

In den letzten 30 Jahren wurde ein niedriger Billionen-Euro-Betrag in den Osten gesteckt. Nur ein geringer Bruchteil dieser unvorstellbaren Summe kam der direkten Wirtschaftsförderung bzw. der Infrastruktur zugute. Die Ergebnisse des Aufbau Ost sind für die Bürger entsprechend ernüchternd.

Doch statt aus Fehlern zu lernen, konfrontiert die Bundesregierung die Neuen Bundesländer gleich mit der nächsten Zumutung. Durch den überhasteten Kohleausstieg müssen ohnehin strukturschwache Regionen wie die Lausitz in den nächsten Jahren einen zweiten Strukturwandel schaffen.

Wie soll dieser gelingen? Sowohl Vertreter von CDU als auch AfD fordern z.B. die Einrichtung einer Sonderwirtschaftszone. Unsere neue Studie klärt, ob dies eine geeignete Maßnahme sein könnte oder ein anderer Weg eingeschlagen werden sollte.

+ Mehr über die Studie könnt ihr hier in Erfahrung bringen.

+ Veröffentlicht wird die Studie im August-Heft von Recherche D. Das patriotische Wirtschaftsmagazin kann hier für erschwingliche 26 Euro abonniert werden.

(Bild: Pixabay)


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