Gesichtet

Wenn aus Gedenken Psychoterror wird

Eine linksradikale, volksfeindliche Gruppe namens „Zentrum für politische Schönheit“ hat den AfD-Politiker Björn Höcke und seine Familie monatelang gestalkt, bespitzelt und belästigt.

Als Höhepunkt hat man ihn auf das Grundstück neben seinem Haus einen „Nachbau“ der hässlichen Betonblöcke gebaut, die in Berlin stehen, um den Juden zu gedenken, die in der Zeit des Zweiten Weltkriegs Schreckliches erleben mussten. Diese Vorgänge sind eine Ungeheuerlichkeit und stellen eine abartige Form des politisch-korrekten Psychoterrors gegen einen unbeugsamen Andersdenkenden und seine Familie dar.

Diese Ereignisse haben aber auch etwas Gutes, denn sie zeigen uns in aller Deutlichkeit, wozu das monströse Betonstelenfeld in Berlin wirklich gebaut wurde: Es soll die Deutschen terrorisieren. Der systematische Gedenk-Terror ist eine Waffe gegen Andersdenkende und hat nichts mit den echten Gefühlen der meisten Menschen zu tun. Der staatlich verordnete Gedenk-Terror ist eine psychologische Attacke gegen alle Andersdenkenden und dient der Herrschaft einer kleinen Kaste, die uns hasst und unterdrückt.

Es geht nicht um „deutsche Geschichte“

Der Gedenk-Terror wird in der gesamten westlichen Welt betrieben. Auch in den Ländern, welche im Zweiten Weltkrieg auf der anderen Seite standen. Das Gedenken ist also ein Instrument des Psychoterrors, das sich gegen alle Weißen richtet. Dieser abgehobene, zivilreligiöse Kult ist nichts anderes als ein Instrument zur Sicherung der Macht der internationalen feindlichen Elite. Zudem soll er die Weißen moralisch zerstören, damit sie dann, durch die laufende Verdrängungseinwanderung, auch physisch zerstört werden können.

Deutlich wird dies vor allem dadurch, da nur einer einzigen Gruppe von Personen gedacht wird. Während alle anderen Opfer dieser katastrophalen Zeit einfach ignoriert werden, z.B. die Millionen Menschen, die von den Kommunisten ermordet wurden. Das einseitige, verpflichtende und omnipräsente Gedenken ist also etwas, das künstlich geschaffen und am Leben gehalten wurde, um bestimmten Ideologien und Zwecken zu dienen. Damit wir leben können, muss das Gedenken also endlich beendet werden. Jetzt ist erstmals das heilsame Ruhenlassen angesagt, damit es für uns auch noch eine Zukunft gibt. Jeder kann natürlich privat machen, was er will, aber aus dem öffentlichen Leben hat der Gedenk-Terror zu verschwinden.

Viele national gesinnte Deutsche halten privat Gedenkveranstaltungen für die eigenen Toten ab, ohne dass mediale Aufmerksamkeit gesucht wird. Das ist wirklich ernst gemeintes und tief empfundenes Gedenken. Gegen ein ebensolches ehrliches Gedenken für die Verstorbenen der anderen Seite ist überhaupt nichts einzuwenden. Das mediengeile, sich aggressiv gegen andere Menschen richtende Psychoterror-Gedenken ist jedoch voll und ganz abzulehnen.

Es gibt drei Arten von Gedenk-Terroristen:

a) Umerzogene, psychisch kranke Gutmenschen, die der andauernde Gedenk-Terror selbst zu Gedenk-Terroristen gemacht hat. Hierbei handelt es sich um gebrochene, kaputte Persönlichkeiten, die im Gedenk-Terror eine religiöse Erlösung für ihr leeres, qualvolles Dasein suchen.

b) Sadisten und Psychopathen, die es lieben andere Menschen zu demütigen, zu verfolgen und zu quälen. Solche Leute werden in jedem totalitären System immer Mitläufer sein und die Lage ausnutzen, um ihren Sadismus ausleben zu können. Die Irren vom „Zentrum für politische Schönheit“ dürften zu dieser Kategorie gehören, denn sie haben sich eine sadistische Allmachtsfantasie ausgemalt, in der Höcke vor ihrem „Mahnmal“ auf den Knien rutschen und so erniedrigt und entmenschlicht werden soll.

c) Eiskalte Manipulatoren, die den Gedenk-Terror nutzen, um ihre politischen Interessen, bzw. die eigenen Gruppeninteressen durchzusetzen. Der Gedenk-Terror soll den politischen Gegner seiner Würde berauben und die eigene Gruppe pseudomoralisch überhöhen, bzw. gegen jedwede Kritik immunisieren. Wer sich dem Gedenk-Terror nicht unterwirft, wird zum vogelfreien Untermenschen erklärt, der keine Rechte mehr hat und gegen den alle grausamen Maßnahmen moralisch nicht nur gerechtfertigt, sondern regelrecht geboten sind.

Diese drei Typen können durchaus auch als Mischformen auftreten.

Wie geht man richtig mit Gedenk-Terror um?

1) Zurückweisen: Unmissverständlich verdeutlichen, dass man hier nicht mitmachen wird: Lassen Sie mich damit in Ruhe! Ich will davon nichts wissen! Das interessiert mich nicht!

2) Den Gedenk-Terroristen entlarven, je nachdem, um welchen Typ es sich handelt: Sie sind psychisch krank, lassen Sie mich mit ihren Neurosen in Ruhe! Sie sind ein vom Hass zerfressener Psychopath, lassen Sie sich in eine Anstalt einweisen! Sie wollen das doch bloß gegen uns verwenden!

3) Klar machen, dass es sich um eine abgeschlossene Vergangenheit handelt, die heute keinerlei Relevanz mehr besitzt: Mit den heutigen politischen Problemen hat das doch überhaupt nichts zu tun! Ich denke vor allem an die Zukunft, mich interessieren diese alten Geschichten nicht! Es reicht, 70 Jahre Gedenken sind jetzt endgültig vorbei! Ich will eine goldene Zukunft für meine Familie, mein Volk und alle Europäer, deshalb interessiert mich ihr Gedenk-Wahn nicht!

4) Selbstbewusst und positiv die eigene Identität bestärken: Ich bin stolz Deutscher zu sein! Ich bin stolz auf die großartigen Kulturleistungen der Europäer, wir Weißen haben die moderne Zivilisation erschaffen, wir sind der Motor der Geschichte! Die Welt schuldet uns unendlich viel!

5) Niemals entschuldigen oder rechtfertigen, weder für die eigene Haltung, noch für die Geschichte. Über das Thema Holocaust usw. wird einfach nicht mehr gesprochen, weil es jetzt endgültig erledigt ist. Es gibt darüber keine Debatten mehr, weil ohnehin schon alles gesagt wurde.

6) Wer, egal in welcher Form, Gedenk-Terror betreibt, ist unser Feind. Er will uns, bewusst oder unbewusst, als Volk und Kultur vernichten. Gedenk-Terror ist ein Verbrechen gegen die europäische Hochkultur.

(Bild – Björn Höcke: Metropolico.org, flickr, CC BY-SA 2.0)

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Jahrgang 1986, aus Wien, studiert Philosophie (MA) und ist regelmäßiger Autor bei der Blauen Narzisse, Zur Zeit und Der Eckart. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer und Obmann von „OKZIDENT – Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit“.

8 Kommentare

  1. Auch ich leugne den größten Holocaust der Menschheit nicht. Denn der hat stattgefunden, an weit mehr als 30 Millionen Deutschen, vor in, nach und in 2 Weltkriegen gegen die Deutschen ! Leider haben wir in der Politik und den Medien nur ganz Wenige, die das begreifen wollen. Die vielen, die das nicht begreifen wollen oder dürfen, maßen sich jedoch an, Menschen. welche die Geschichte und die Realitäten erkennen und vertreten, MUNDTOT zu machen, weil es deren Geschäft oder deren Borniertheit stört. Wer an die Opfer von Stalin, Pol-Pot, usw. nicht denken will, konzentriert sich auf die Betonklötze in Berlin, weil es für die ANDEREN nirgends Betonklötze gibt.

  2. Manuel Ionas

    Viele entdecken im „Krampf“ gegen Rechts ihren „Mut“, so als müsse man das Versäumte noch nach mehr als 70 Jahren nachholen – allerdings völlig gefahrlos! Der Antisemitismus, den man nur zu bereitwillig unterstellt, wird auf der anderen Seite 100.000fach ins Land geholt. Da verebbt der neu erwachte „Mut“ schnell wieder, da es hier gefährlich werden könnte. Warum z. B. gibt es keine Aktionen von Links vor der türkischen Botschaft wegen des Armenier-Genozids? Angst vor „Jubel-Türken“? Oder die falschen Täter und falschen Opfer? (Gibt es das überhaupt, ein „falsches“ Opfer?) Warum immer nur gegen den fernen Trump und nichts gegen den näheren Erdogan?
    Wer mit Orientalen Erfahrungen hat, weiß jedenfalls, die wittern bereits den Angstschweiß…

  3. Ruediger Walter

    Da hat die UNESCO sechs Schwerpunkte für die Ausbildung zum Global Citizen (Weltbürger). Einer davon ist der Holocaust.
    https://en.unesco.org/gced

  4. Carlos Wefers Verástegui

    Mit „Zentrum für politische Schönheit“ hat sich die Organisation selbst enttarnt. Gerade für Demokraten (sic) sollten die Alarmlichter aufleuchten, wenn als Massstab die „Schönheit“ angesetzt wird, noch dazu die POLITISCHE Schönheit. Die selbsternannten politischen Eugeniker – vulgo: Nazipack – halten Demokratie wohl für etwas Zukünftiges, das erst eintritt, nachdem man alle hässlichen Elemente aus Gesellschaft und Politik entfernt hat. Sollten konsequenterweise bei sich selber anfangen, bei Plato!

  5. Pablo Hubacher

    Ich denke es ist problematisch die europäische Kultur als „Motor der Geschichte“ zu bezeichnen. Wird damit nicht ausgeblendet, dass es auch an anderen Orten und zu anderen Zeiten Vorfälle und Entwicklungen gab?
    Auch scheint es mir fragwürdig zu sein, zu sagen, dass die „Welt“ uns etwas schulde. Wer ist denn die „Welt“?

  6. Die Welt ist die Menschheit und der Begriff des Motors blendet nichts aus, sondern beschreibt präzise das ein wesentlicher Großteil aller Erungenschaften der Menschen den Europäern zu verdanken sind. @Pablo Hubacher

    So was ich eigentlich sagen wollte:
    Lea Rosh, Mitinitiatorin des Schandmahls in Berlin, verlautbarte das die Aktion „eine wunderbare Bestrafung für die Äußerung/Äußerungen von Björn/Herrn Höcke“ sei [Zitat aus dem Gedächtnis deshalb die Schrägstriche] diese Äußerung legt natürlich nahe die Betonblöcke in Berlin seien ebenfalls als Bestrafung, nur halt nicht für Björn Höcke im kleinen Bornhagen, sondern für das ganze Volk stellvertretend in seiner Hauptstadt, gedacht gewesen. Einen Aspekt den ebendieser Höcke ja angesprochen hatte, wofür unsere Möchtegernstalinisten nun gern seinen Kniefall hätten.

  7. *zu verdanken ist.

  8. Pablo Hubacher

    @Azaghàl Hmm… Ich finde schon das da etwas ausgeblendet wird und zwar, dass sich ein Teil des (Erfindungs-)Reichtums Europas auf Kosten der damaligen Kolonien und ihren BewohnerInnen aufbaut. D.h. die strukturelle Ausbeutung von physischem und humanem Kapital in der Kolonialzeit durch die Kolonialisten, die vor allem aber nicht nur aus europäischen Staaten und Firmen, bestand hat naheliegenderweise zu Errungenschaften und Wohlstand beigetragen. Insofern schulden die ehemaligen Kolonialisten den ehemaligen Kolonien genauso etwas.

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