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Wie tolerant ist der Islam? Zwei Werke, eine Fragestellung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lukas Lange   
Montag, den 21. Mai 2012 um 08:36 Uhr

„Von angenehmen Märchen und unangenehmen Tatsachen“ untertitelt Siegfried Kohlhammer sein Werk Islam und Toleranz – und als Leser glaubt man zunächst, man kenne das Buch schon, bevor man es überhaupt aufgeschlagen habe. Doch Kohlhammers Essaysammlung ist mehr als eine Reihe zum Buch gewordener „Politically Incorrect“-Parolen: Mit Detailwissen und einer angenehmen Sachlichkeit ausgestattet, vermag der Orientexperte nicht nur „Gutmenschen“, sondern auch die Fraktion der Islamkritiker zu überraschen.

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Thesen-durch-Fakten-Anschläge: Blaue Narzisse startet mit einzigartiger Plakatzeitschrift durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 08:15 Uhr

Thesen-durch-Fakten-Anschläge

Die Blaue Narzisse gibt es wieder in gedruckter Form. Ab sofort sind die ersten Thesen-durch-Fakten-Anschläge zum Thema „Europa und Globalisierung“ erhältlich. Die Thesen-durch-Fakten-Anschläge sind eine Plakatzeitschrift im Format A1, gefaltet auf 16 A4-Seiten, gedruckt auf hochwertigem Papier mit einem leichten Gelbstich und komplett werbefrei.

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Warum Thesen-durch-Fakten-Anschläge? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Felix Menzel   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 08:11 Uhr

Zu viele Bilder, zu viele ungefilterte Informationen und zu viel Drumherum. So präsentieren sich heute die meisten Zeitschriften. Im Wettkampf um das immer knapper werdende Gut der Aufmerksamkeit sind alle Mittel recht: Reißerische Überschriften. Bilder, die auf die Tränendrüse drücken. Und selbstverständlich lauert auf jeder dritten Seite eine Werbeanzeige, die uns zuschreit: „Kauf mich!“. Wir sind der Meinung, daß es zu diesem übersättigten Angebot dringend ein Gegengewicht in Deutschland braucht: die Thesen-durch-Fakten-Anschläge.

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BN vor Ort: Auf der Suche nach dem „Sinn der Arbeit“ mit Richard Sennett und Dietmar Dath PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolf-Dieter Lassotta   
Montag, den 21. Mai 2012 um 10:44 Uhr

Vergangenen Dienstag vor Münsters guter Stube, dem Erbdrostenhof: Eine lange Schlange hat sich vor dem Eingang gebildet, der Empfangsraum ist bereits gut gefüllt. Der Andrang ist so groß, daß einige enttäuscht den Rückzug antreten müssen, weil keine Plätze mehr da sind. Der Grund für das rege Interesse ist der Vortrag Richard Sennetts über den „Sinn der Arbeit“. Den soll er im Rahmen der ersten „Münster Lectures“ mit Dietmar Dath, dem Feuilleton-Chef der FAZ herausarbeiten. Doch so ganz kann das Konzept nicht aufgehen.

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Veranstaltungs- und TV-Tipps: Sarrazin 2.0, Taqwacore, Schumannfest, Trakl und Uckermark PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Montag, den 21. Mai 2012 um 08:14 Uhr

Sarrazin ist wieder los. Mit seinem neuen Buch Europa braucht den Euro nicht ruft er die eisernen Euroretter auf den Plan. Nachdem er gestern Abend bei Günter Jauch gegen Peer Steinbrück antreten durfte, wird „diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ (Mely Kiyak in der Berliner Zeitung) heute Abend (22.25 Uhr) bei 3sat ganz alleine interviewt. Die Ankündigung nennt ihn einen „renommierten Finanzexperten“, der schon 1994 „mit deutlichen Worten vor der Einführung des Euro“ warnte.

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BN vor Ort: „Zerstörung und Selbstzerstörung Europas“ bei der Piusbruderschaft in Stuttgart PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Armin Allmendinger   
Samstag, den 19. Mai 2012 um 10:43 Uhr

Stuttgarts Antifa zeigte am 10. Mai ihre Zornesfalten. Denn an diesem Donnerstag fand in Stuttgart-Feuerbach ein Vortragsabend der „Konservativen Aktion Stuttgart” (KAS) im Gemeindesaal der christlich-konservativen „Piusbruderschaft St. Pius X.“ statt. Die KAS lud den islamkritischen Blogger, Sozialwissenschaftler und Publizisten Manfred Kleine-Hartlage ein. Es folgte eine lebhafte Diskussion über das Thema „Zerstörung und Selbstzerstörung Europas“. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem Farbanschlag der Antifa.

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Pop-Utopien: Die Philosophie zu Star Trek PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian Rast   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 06:16 Uhr

In den späten 1960er Jahren eroberten die Weltraumhelden die Herzen amerikanischer und bald auch europäischer Fernsehzuschauer. In der Hochzeit der amerikanischen und sowjetischen Raumfahrtprogramme waren die meisten Science-Fiction-Geschichten, wie der Name bereits sagt, zuallererst einmal Fiktion. Mit Star Trek änderte sich dies und aus der Feder Gene Roddenberrys entsprang eine Vision: „Star Trek” bedeutet übersetzt „Zug zu den Sternen”.

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Kolumne über Alles und Nichts: Dortmund Meister, Bayern am Boden und Fortuna zurück in der Bundesliga. Was für eine Saison! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gregor Burchardt   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 17:10 Uhr

34 Spieltage sind gespielt, es gibt Meister, Aufsteiger, Absteiger, jede Menge Überraschungen und die eine oder andere Sensation. Am Ende bleibt festzuhalten: Diese Saison war es wieder einmal wert. Wieder eine Spielzeit, bei der man sich freuen konnte, Fußballfan zu sein. Tränen der Freude und des Leids waren so eng wie selten zusammen, was nicht nur die Entwicklung der beiden Relegationsteilnehmer zeigt.

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Leidenschaftlich emotionslos bitte: Populismus und Politik mit dem taz-Parlamentsredakteur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alexander Schleyer   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 07:01 Uhr

Ja, ich bin jetzt auch einer der „11.727 GenossInnen, die in die Pressefreiheit investieren”. Auf gut Deutsch: Ich habe ein taz-Schnupperabo. Fünf Wochen. Gab's für zehn Euro und ein Buch über Utopien wollten sie mir auch noch schicken. Eine Ersparnis von 46 Euro. Zehn Euro bezahlen also auch jene, die mir vor wenigen Monaten noch Hundescheiße in den Briefkasten gefüllt und auch sonst zu nachtschlafenden Zeiten meinen Klingelknopf gedrückt haben. Ich habe Verständnis für diese taz-Leser.

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Der gescheiterte Versuch, ein geschichtliches Dogma mit zwei linken Händen zu stürzen: Wenig Licht im „Polit-Kriminalfall Reichstagsbrand“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Süß   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 06:00 Uhr

„Seltsam, im Nebel zu wandern“: Diese Zeile aus Hermann Hesses Gedicht „Im Nebel“ kommen einem bei der Lektüre des Buches Polit-Kriminalfall Reichstagsbrand – Legende und Wirklichkeit in den Sinn. In diesem Nebel liegt irgendwo die feine Linie zwischen kühn und hanebüchen, und es wird schwer, sie auszumachen. Als kühn, also mutig, gilt, nachgewiesen zu haben, dass die anthropogene Erderwärmung ein Hirngespinst ist. Richtig mutig ist ebenfalls, die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September zu hinterfragen, nicht locker zu lassen. Auch den Historiker Prof. Michael Friedrich Vogt könnte man hier einreihen, der mit seiner Dokumentation über Rudolph Hess viel zur Aufklärung wichtiger Ereignisse des Zweiten Weltkrieges beitrug und mittels einer konzertierten Aktion 2007 seinen Lehrstuhl verlor, was in die Kategorie hanebüchen fällt.

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Der Roman „Das Schwein unter den Fischen“: Morgens Imbiss, Abends Ficken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Moritz Schellenberg   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 07:13 Uhr

„Hamburg ist ein schönes Städtchen […]. Drinnen gibt es viele Mädchen, ja zum Lieben aber Heiraten nicht, siehst du wohl.“ Jasmin Ramadan, Autorin von Soul Kitchen, hat ein Buch über eines dieser Mädchen geschrieben. Stine, eigentlich Celestine, ohne Accent. Würde das Stinknormale, der Durchschnitt par exellence in einer Person kristallisieren, so wäre es Celestine. Sie zählt 18 Lenze, raucht Menthol-Zigaretten und mag keinen Oralsex. Ihr Drogenkonsum hält sich in Grenzen, ein paarmal gekifft, nur ein einziges Mal Kokain. Als Resultat einer kurzen Liaison zwischen einem Hausmeistersohn und einem französischen Au-pair-Mädchen, wächst sie im Hamburger Arbeitermilieu auf. Nachdem sich ihr Vater Reiner einige Jahre mit Gelegenheitsarbeiten durchgeschlagen hat, gelingt es ihm durch eine Erbschaft einen kleinen Imbiss zu eröffnen.

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Studienschau: Energiepreisanstieg, Ausländer investieren lieber zuhause, Zucker macht dumm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 05:42 Uhr

Nach dem voreiligen Atomausstieg und der Zwangsumstellung auf erneuerbare Energien war eigentlich für jedermann ersichtlich, was eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nun bestätigt: Die Strompreise werden explodieren. Bis 2025 rechnen die Experten mit einer Verteuerung von bis zu 70%. Bei Privathaushalten ist diese Zahl allerdings wohl noch zu tief gegriffen. Da sie keine Sonderkonditionen bei den Energieerzeugern aushandeln können, müssen sie sich wohl oder übel mit den Konditionen abfinden. Der große Verlierer der Stromverteuerung ist aber die deutsche Industrie, da unter hohen Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit leidet. In Frankreich sei Strom beispielsweise ca. 40% günstiger. Das könne eine Exportnation wie Deutschland nicht lange aushalten, warnt die Studie.

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