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Geschrieben von: Benjamin Jahn Zschocke
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Dienstag, den 21. Februar 2012 um 05:24 Uhr |
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Meine Vorfahren waren Bauern. Bergbauern mit Vieh und abschüssigem Acker im Grenzgebiet zwischen Böhmen und dem Vogtland mütterlicherseits – väterlicherseits Obstbauern im Erzgebirgsvorland. Was man verzehrte und verbrauchte, schuf man mit eigenen Händen, verteidigte es unter Hitler mit ebendiesen gegen Vereinnahmung und Terror, während des Krieges gegen Hunger und Kälte, danach gegen Rote Armee, Kommunisten und Verstaatlichung. Meine Vorfahren waren, was sie taten – nicht, was sie dachten und wollten.
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Geschrieben von: Karin und Olof Hansen
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 05:20 Uhr |
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Wir gehören ja zu den BN-Lesern der ersten Stunde. Unsere kulturelle Sozialisation beruht quasi nur hierauf. Früher haben wir ja immer Shakira gehört. Seitdem die BN jedoch zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist, hören wir Dillon. Als wir neulich auf einem Konzert von The Knife in Leipzig waren, stand uns eine große Überraschung bevor…
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:15 Uhr |
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Bereits am 18. September 2011 wurde der 22-jährige Matthias B. in Osnabrück mit einem Messer tödlich verletzt, nachdem es zuvor zu deutschenfeindlichen Beleidigungen kam. Polizei und Staatsanwaltschaft verschleiern jedoch bis heute die Herkunft der Täter, weshalb erst jetzt zum Prozeßauftakt die Hintergründe der Tat ans Licht kamen.
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Geschrieben von: Julian Islinger
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Dienstag, den 21. Februar 2012 um 05:47 Uhr |
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„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust …“ Bisher waren es diese Zeilen aus Goethes Faust, die für mich die Essenz der deutschen Seele am treffendsten beschrieben. Auf der einen Seite das typisch Rationale, das Praktische, das produktive Streben, das uns Deutschen seit jeher nachgesagt wird. Auf der anderen Seite der Hang zur Mystik, zur Romantik, das Träumen und Schwärmen ins Jenseitige, ins Vergangene, das Metaphysische: Kurzum, Goethe legte seinem Dr. Faust bewusst oder unbewusst die ganze Ambivalenz des deutschen Seins in den Mund. Dass man Die deutsche Seele auch umfangreicher sezieren kann, beweisen Thea Dorn und Richard Wagner in ihrem gleichnamigen Buch. Wir wollen einen Blick in dieses 560 Seiten starke Werk werfen und schauen, ob sich der Arbeitsaufwand gelohnt hat.
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Geschrieben von: Daniel J. Lemmen
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Montag, den 20. Februar 2012 um 14:42 Uhr |
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An diesem Samstag rauchten in Berlin-Adlershof die Köpfe der Euroskeptiker. Am Ende kürte Jürgen Elsässer, Chefredakteur der linksnationalen Zeitschrift Compact, zusammen mit seinem Publikum einen Präsidentschaftskandidaten: Prof. Karl Albrecht Schachtschneider. Bereits zum zweiten Mal hat die von Elsässer und der Volksinitiative e.V. initiierte Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch” stattgefunden. Nachdem die erste Veranstaltung vor anderthalb Jahren der Problemdefinition und der Analyse gedient hatte, wollte man nun von der Kontemplation zur Aktion übergehen. Zu diesem Zwecke hatten die Initiatoren der Veranstaltung ein großes Spektrum unterschiedlichster Gruppieren und Parteien nach Adlershof geladen.
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Geschrieben von: Carlo Clemens
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Dienstag, den 21. Februar 2012 um 19:08 Uhr |
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Wulff ist weg, Gauck kommt. Dass sich die meisten in unseren Gefilden darüber freuen, muss skeptisch machen. Und siehe da: Des Establishment-Kritikers Freud ist des Politkorrekten Leid! Linke und Migranten freuen sich nicht auf den neuen Bundespräsidenten, weil dieser unter anderem als Konservativer, Befürworter von Hartz IV und Verteidiger Sarrazins gilt. Ein Blick über den Rand des vollen Tellers.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 20. Februar 2012 um 07:35 Uhr |
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Im zweiten Teil des Gesprächs mit Roland Woldag spricht BN-Chefredakteur Felix Menzel mit ihm über den weiteren Verlauf der Schulden- und Überfremdungskrise. Die Überwindung dieser Krise scheint beinahe unmöglich. Während zum Ende der DDR völlig klar war, wogegen man sein muß und wie dadurch revolutionäres Potential entstehen kann, hat die Virtualisierung der Macht dazu geführt, daß die Bürger nicht so einfach bestimmen können, was eigentlich faul ist im Staate Dänemark.
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Geschrieben von: Carlo Clemens
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Montag, den 20. Februar 2012 um 12:17 Uhr |
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Er kann nicht mehr durch die Innenstadt laufen, ohne dass er alle zwei Minuten von seinen Bewunderern um ein Foto gebeten wird. Derzeit ist Aykut Anhan alias Haftbefehl der Star im deutschen Hiphop. Auf allen Szene-Kanälen wie 16bars.de, rap.de oder Aggro TV steht der kurdischstämmige Offenbacher im Mittelpunkt. Seine Videos auf Youtube zählen Millionen Klicks, er ist das Idol unzähliger Jugendlicher, dessen Lieder über Drogen, Geld und den „Ghetto“-Lebensstil aus den Handylautsprechern tönen. Mitte Februar erschien sein lang ersehntes zweites Album „Kanackis“. Inwiefern bietet das Werk einen Einblick in die junge Unterschicht der Hochhausschluchten von München, Köln, Frankfurt bis Hamburg und Berlin?
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 20. Februar 2012 um 10:38 Uhr |
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Die 12. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik (IfS) widmet sich vom 09. bis 11. März dem Thema „Macht“. BlaueNarzisse-Chefredakteur Felix Menzel wird bei seinem Vortrag „Macht der Inszenierung“ analysieren, inwieweit bewusst gesetzte Bilder Wirkmächtigkeit entfalten können. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit der Auflösung von Macht durch moderne Kommunikationsmittel, Netzwerken und Lobyorganisationen und dem Zusammenhang zwischen fehlender Macht und Radikalität. Wer noch teilnehmen möchte, sollte sich schnell unter institut@staatspolitik melden, da die Plätze begrenzt sind.
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Geschrieben von: David Beetschen
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 17:01 Uhr |
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Wenn Konstantin Nikolajewitsch Leontjew schreibt, schlagen Bomben ein, die Schläfer wachrütteln und das Hässliche als Ziel haben: „O verhasste Gleichheit, o gemeine Gleichmacherei! O dreimal verfluchter Fortschritt! O furchtbarer, mit Blut getränkter, doch malerischer Berg der Weltgeschichte! Vom Ende des 18. Jahrhunderts an liegst du in den Wehen einer neuen Entbindung, aber aus deinem gequälten Schosse kriecht eine Maus hervor.“ Er war wohl einer der wenigen, neben Peter Ernst von Lasaulx oder Carl Friedrich Vollgraff, die im 19. Jahrhundert eine eigene pessimistische Geschichtsphilosophie entwarfen.
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Geschrieben von: Gregor Burchardt
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 20:14 Uhr |
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Madrid hat Real, London mit Chelsea, Arsenal, Tottenham und West Ham gleich mehrere Topvereine. Rom hat Lazio und AS Roma, Paris hat den FC Saint Germain. Alle Hauptstädte der europäischen Topfußballnationen haben Topvereine. Deutschland hat Hertha BSC. Fragte man einen durchschnittlichen europäischen Fußballfan nach der Hauptstadt der Deutschen, er würde vermutlich „München“ antworten. Die Hertha interessiert bei uns keinen Menschen.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 23. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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LESEN UND HANDELN, das ist das Motto dieser Zeitschrift. Viel haben wir bereits über Pop Art, Street Art und Kulturaktivismus geschrieben, Pro- und Contra-Argumente ausführlich gegenübergestellt und zwischendurch immer wieder reichlich an der praktischen Umsetzung gezweifelt. Aber das Pro überwiegt eben doch und so sind wir nun zum Handeln übergegangen und haben für den Anfang fünf Postkarten- und Aufkleber-Motive entworfen, die wir seit heute günstig in unserer neu eingerichteten Verkaufstheke anbieten.
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