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Geschrieben von: Florian Miethe
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 08:15 Uhr |
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Vor ziemlich genau drei Jahren wurde ich Mitglied der Jungen Liberalen und der FDP. An meiner Grundeinstellung zu Politik und Gesellschaft hat sich seitdem wenig geändert, gleichwohl ich in diesen drei Lebensjahren viel dazugelernt habe. Liberalismus ist für mich ein Synonym für Freiheit. Natürlich muss man das in der Politik genauer definieren. Es gibt Gründe, weshalb ich trotz der Unmengen an Pannen in meiner Partei bleibe.
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Geschrieben von: Benjamin Haasis
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 08:54 Uhr |
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Am Ende der Straße, in der hinteren Ecke, versteckt sich ein kleines, unscheinbares Treppchen. Steigt man die wenigen Stufen hoch, bietet sich ein abrupter Wechsel der Landschaft. Während einen gerade noch Häusern einkesselten, erstreckt sich jetzt eine kleine, am Talhang liegende Heide am Horizont. Friedlich liegt sie da, in stufenähnlichen Abschnitten ansteigend. Neben den einzelnen Wacholdersträuchern, die das Bild beherrschen, haben sich an den oberen Kanten der etwa meterhohen Stufen noch einige Bäume gehalten.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 08:34 Uhr |
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Dem Internetkompendium Wikipedia ist in der vergangenen Zeit wiederholt vorgeworfen wurden, gerade in Artikeln zu politischen Themen auf die gebotene Neutralität zu verzichten. Nach vielen Dementi seitens der amerikanischen Mutter von Wikipedia hat jetzt eine Studie erstmals den Vorwurf erhärtet, zumindest für die englische Version. Insgesamt wurden über 70.000 Artikel zur amerikanischen Politik in Hinblick auf Begriffe untersucht, die eindeutig zu Demokraten oder Republikanern gehören. Das Ergebnis: In mehr als 40% gibt es eine ideologische Schlagseite. Von Seiten der deutschen Wikipedia wird allerdings vor ungerechtfertigten Schlüssen gewarnt: „Der Ansatz ist spannend, die Ergebnisse sind aber nicht auf die deutschsprachige Wikipedia anwendbar. Die Sprachversionen unterscheiden sich in Arbeitsweise, Mentalität und Relevanzkriterien", sagte Wikimedia-Deutschland-Sprecherin Catrin Schoneville gegenüber dem Nachrichtenmagazin pressetext.com.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 14:31 Uhr |
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In seinem neuen Buch Die deutschen Regionalcharaktere geht Andreas Vonderach bekannten Stereotypen über Deutschlands Regionen auf den Grund. Das Klischee vom gemütlichen Sachsen und dem sparsamen Schwaben scheint also so falsch nicht zu sein. Vonderach wertete 364 Dokumente aus der Zeit von 1864 bis 1950 aus. Vertreten sind Beschreibungen deutscher Regionalcharaktere von Gustav Freytag, Theodor Fontane und Wilhelm Heinrich Riehl aus.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Paul Gottfried (Gastautor)
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 07:50 Uhr |
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Der US-Amerikaner Prof. Paul Gottfried ist Professor für Politikwissenschaften am Elizabethtown College in Pennsylvania. Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der „Old Right” in den USA und lehrte u. a. auch europäische Geschichte an der weltberühmten Yale-Universität in Connecticut. Für BlaueNarzisse.de verfasste er einen Beitrag zur wechselvollen Friedrich-Rezeption in den Vereinigten Staaten.
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Geschrieben von: Felix Menzel
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 07:19 Uhr |
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Helmut Krausser will nicht langweilig sein, er will nicht in schriftstellerische Routine verfallen. Deshalb ist jedes neue Buch von ihm eine Wundertüte. Weder die Qualität, das Genre noch der Inhalt sind zu erahnen. Nun hat Krausser seine Berufsvorstellung vor einigen Jahren auf die Spitze getrieben. Im Februar 2007 erschien bei Eichborn unter dem Pseudonym Titus Keller der Krimi Aussortiert, der nun vor einigen Monaten auch als neues Werk unter seinem Klarnamen bei DuMont angepriesen wurde.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 12:37 Uhr |
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Im Weblog hatten wir bereits über einen Angriff der ausländischen „Streetfighters“ auf das linke Wohnprojekt „Scherer8“ berichtet. Selbst das Linksaußen-Portal Indymedia mußte zugeben, daß es sich bei den Tätern um polizeibekannte Migranten kurdischer und libanesischer Familien handelt. Und die Bewohner des angegriffenen Hauses ahnten bereits früh, daß man mit den Tätern nicht so einfach fertig wird wie mit „Nazis“ und „Bullen“. Sie setzen deshalb jetzt anscheinend auf eine Deeskalationsstrategie. Jedenfalls will inzwischen niemand mehr etwas von einer Schutzgelderpressung wissen. Vielleicht floß ja auch schon Geld.
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Geschrieben von: Robin Classen
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 07:56 Uhr |
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Es war ein seltsames Schauspiel, was sich Beobachtern der letzten Tagung des UN-Sicherheitsrates bot. Schon vor der Abstimmung waren die Gesichter der Vertreter der westlichen Länder, insbesondere der US-Botschafterin Susan Rice, von Frustration und Missmut gezeichnet. Nach der Abstimmung, bei der Russland und China ihr Veto einlegten, eskalierte die Situation beinahe. Susan Rice giftete ins Mikrofon, dass man „angewidert“ sei, der britische Außenminister William Hague fragte offen, wie viele Menschen denn noch sterben müssten, bis Russland und China ihre eigenen Interessen hinten anstellten und handelten. Peter Wittig, deutscher Vertreter und der einzige Botschafter, der seine Erklärung nicht in der Landessprache vorlas, griff zum Schul-Englisch und kommentierte das Abstimmungsverhalten der beiden östlichen Vetomächte mit: „This is the real scandal.“
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Geschrieben von: Till Röcke
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 08:18 Uhr |
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Natürlich war es unmöglich, in einer Stadt wie Paris einem halbwegs durchschnittlichen Kriegs- bzw. Etappenleben nachzugehen. Zu viel der Ablenkung, wo hin man blickte ein Verlustieren und Frönen. Literaten und Kollaborateure, Theater und Bordelle, es war alles da, und das war es immer schon gewesen. Stadt der Liebe, Stadt der Sehnsucht. Und dann zeitbedingt eine reizende Insel im Schlachtentaumel. Man möchte das alles einmal aufgeschrieben wissen, wüsste man es nicht besser. Denn diesen Dienst hat Ernst Jünger einst gerne übernommen. Als Offizier im besetzten Paris der vierziger Jahre hatte er Zeit und das, wovon er immer schon am meisten besessen hatte: Muse.
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Geschrieben von: Carlo Clemens
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 10:56 Uhr |
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Dank meines Mailpostfachanbieters bin ich unfreiwillig über den neuesten Tratsch und die saisonalen DSDS/Unser-Star-für-Baku/Voice-of-Germany-Finalisten informiert. Das ist nicht unbedingt schlecht, denn eine wöchentliche Kolumne über die bunte Welt der Blogosphäre kann schnell zum ernüchternden, oder – wie man’s nimmt – erheiternden Potpourri werden. Um ein Haar wäre ich an dieser Stelle näher auf den Blog zur Miss-Germany-Wahl 2012 eingegangen, bei der man interaktiv abstimmen kann. Doch da hätte der Chefredakteur geschimpft. Bevor wir also zur wenig schillernden Welt der Politik zurückkehren, möchte ich zumindest eine Lanze für meine Blog-Neuentdeckung der Woche brechen: Die Revolution für jede Stammtisch-Diskussion!
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Geschrieben von: Armin Allmendinger
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 14:20 Uhr |
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Am 27. Januar spielten sich in Wien vor dem Beginn des WKR-Balls Szenen ab, die eher an die bekannten Maikrawalle in Berlin oder Hamburg erinnerten. Was war geschehen? An diesem Tag lud der Wiener Korporationsring (WKR) zum alljährlich stattfindenden Korporationsball in die altehrwürdige Hofburg, um so ein Stück der großen Balltradition der alten Reichsstadt zu erhalten und zu pflegen. Es ist nicht der einzige Ball, der in der Wiener Ballsaison stattfindet, doch „genießt“ er die meiste Aufmerksamkeit der Medien.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 23. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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LESEN UND HANDELN, das ist das Motto dieser Zeitschrift. Viel haben wir bereits über Pop Art, Street Art und Kulturaktivismus geschrieben, Pro- und Contra-Argumente ausführlich gegenübergestellt und zwischendurch immer wieder reichlich an der praktischen Umsetzung gezweifelt. Aber das Pro überwiegt eben doch und so sind wir nun zum Handeln übergegangen und haben für den Anfang fünf Postkarten- und Aufkleber-Motive entworfen, die wir seit heute günstig in unserer neu eingerichteten Verkaufstheke anbieten.
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